Die Präfixe mit vocalischem und gutturalem Anlaute etc.
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fühlend?“ ( no' „jener“, tsäft, Fragepartikel), ko' (se. byet) (er)
„ist es“.
Anmerkung. Der Werth „da sein, vorhanden sein“ ergibt sich
aus Verbindungen wie da-ko' „es ist schon“, hvak ko t „es ist vielleicht“,
cun ko' „auch sein“, neu ko' „wenn ist“, Hsärl ko' „es ist
nicht“.
In den (ihrigen Sprachen ist ko' zum unselbstständigen Präfixe
herabgesunken, das im Gebrauche sowohl des Gutturals wie des
Vocales schwankt und im Tibetischen nur mehr als conventionelles
diakritisches Schriftzeichen fortgeführt wird. Aus demselben Grunde
ist auch der äussere Unterschied zwischen diesem und den aus kai'
und kon entwickelten Präfixen verschwunden.
Im Thai ist ko' zu kä geworden, dessen Guttural durch Rückwirkung
zu Ich aspiriert werden kann •), häutig auch ein anorganisches
r (kr) zu sich nimmt, während der gleichfalls dem Wechsel unterworfene
Vocal mitunter nasaliert (kam — kä) erscheint. Der Gebrauch
beschränkt sich auf Nominal- und Verbalstämme, welche folgende
bald attributive, bald prädicative Bildungen liefern:
kä 'seh „wohlklingend“.
kä. 'sen „verwandt“.
(krä) kä. can~ „hell“.
(krä) kä. L dari „hart“.
kä. l be „eben“.
kä.-choi „schön“.
kä. prok~ „beschmutzt“.
kä. mva „verdunkelt“.
kä. diet ]
kä. to „weit, erwachsen“, to id.
kä. null „gewiss“.
kä. nun „ähnlich“.
kä. -chän „dicht, drängen“,
(krä) kä. ’san „angenehm, sich ergötzen“.
*) Die Schreibung mit g (kfi) ist nur Missbrauch.