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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 61. Band, (Jahrgang 1869)

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kä  ya,  ka  yna  »Kehricht“.
kä  yacokT  „der  Bettler“.
kä  cor  „der  Dieb“.
ka  ’phom  „ich“  (ein  Niederer),  ’phom  „das  Haar“.
Am  weitesten  verbreitet  ist  der  Gebrauch  von  ka  —  kai'  im
Kassia,  wo  dasselbe  als  Charakteristik  des  Feminins  —  das  auch
hier  zugleich  das  Neutrum  vertritt  —  mit  seinem  Gegensätze,  dem
männlichen  u  =  Thai  ’phva  —  tibetisch  plio  „der  Gatte“  die
Rolle  eines  selbstständigen  Artikels  übernimmt  und  als  solcher  vor
allen  Substantiven  erscheint,  die  nicht  an  sich  dem  Masculinum  zufallen, ­
  oder  in  Folge  sprachthümlicher  Auffassung  dahin  bezogen
werden.
ka.  kan  „die  Tochter,  das  Mädchen“,  u.  kun  „der  Sohn,  der
Knabe“.
ka.  neh  „diese,  dieses“.
ka.  ta  „jene,  jenes“.
ka.  juh  „dieselbe,  dasselbe“.
ka.  ba  (rel.)  „welche,  welches“.
ka.  noli  (interr.)  „welche,  was“.
ka.  nah  „was  immer“.
ka.  s.  ni  „die  Sonne,  der  Tag“.
ka.  miet  „die  Nacht“.  Thai  mut i  „die  Finsterniss“.
ka.  ken.  den  „die  Erde“.
ka.  din  „das  Feuer“.
ka.  ba  dum  „die  Finsterniss“.
ka.  san  „der  Korb“.
ka.  lürl  „das  Boot“.
ka.  k.  nam  „der  Pfeil“.
ka.  sum  „der  Speer“.
ka.  tiri  „das  Haus“.
ka.jain  „das  Kleid“.
ka.  dün  „der  Balken,  Baumstamm“.
ka.  k.  li  „das  Haupt“.
ka  s.  kor  „das  Ohr“.
ka.  kg.  mat  „das  Auge“.
ka.  kg.  poh  „der  Bauch“.
ka.  k.  ti  „die  Hand“.
ka.  kg.jat  „der  Fuss“.
            
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