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kä ya, ka yna »Kehricht“.
kä yacokT „der Bettler“.
kä cor „der Dieb“.
ka ’phom „ich“ (ein Niederer), ’phom „das Haar“.
Am weitesten verbreitet ist der Gebrauch von ka — kai' im
Kassia, wo dasselbe als Charakteristik des Feminins — das auch
hier zugleich das Neutrum vertritt — mit seinem Gegensätze, dem
männlichen u = Thai ’phva — tibetisch plio „der Gatte“ die
Rolle eines selbstständigen Artikels übernimmt und als solcher vor
allen Substantiven erscheint, die nicht an sich dem Masculinum zufallen,
oder in Folge sprachthümlicher Auffassung dahin bezogen
werden.
ka. kan „die Tochter, das Mädchen“, u. kun „der Sohn, der
Knabe“.
ka. neh „diese, dieses“.
ka. ta „jene, jenes“.
ka. juh „dieselbe, dasselbe“.
ka. ba (rel.) „welche, welches“.
ka. noli (interr.) „welche, was“.
ka. nah „was immer“.
ka. s. ni „die Sonne, der Tag“.
ka. miet „die Nacht“. Thai mut i „die Finsterniss“.
ka. ken. den „die Erde“.
ka. din „das Feuer“.
ka. ba dum „die Finsterniss“.
ka. san „der Korb“.
ka. lürl „das Boot“.
ka. k. nam „der Pfeil“.
ka. sum „der Speer“.
ka. tiri „das Haus“.
ka.jain „das Kleid“.
ka. dün „der Balken, Baumstamm“.
ka. k. li „das Haupt“.
ka s. kor „das Ohr“.
ka. kg. mat „das Auge“.
ka. kg. poh „der Bauch“.
ka. k. ti „die Hand“.
ka. kg.jat „der Fuss“.