Die Präfixe mit vocalischem und gutturalem Anlaute etc.
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Pgho L a' cho L -bei „die Scliotten der Baumwollenstaude
sammeln“.
„ ~a -lei" a. sa,_ „Jemandes Stelle einnehmen und seinen
Charakter annehmen“ Thai Ken „den Charakter einer
Person mimisch darstellen“.
„ L a~ -ma „thun, machen“, anam. -myen id.
„ L a~ mg" „schicken, zu thun veranlassen“.
„ -a gau~ — Sgau -au -gau „zerstören, vernichten“,
anamitisch ’-livai id.
In den übrigen Sprachen, welche sich dieser Darstellung des
Mediums bedienen, ist ah zum Präfixe herabgesunken und hat dabei
Betonung und Nasal eingebüsst. Doch hat letzterer sich in manchen
Verbindungen behauptet, wo sein Dasein erst durch die Beziehung
auf die Grundform seine Erklärung findet, so dass von lautlicher
Seite gegen die Indentität nichts eingewendet werden kann. Den
Übergang vermitteln die hinterindischen und subhimalajischen Sprachen,
in denen a (neben an) in medialer Bedeutung gebraucht wird.
Die wenigen Verba, welche in Hodgson’s Wörtersammlung — dem
einzigen mir zugänglichen Hülfsmittel für diese Sprachen — enthalten
sind, reichen hin, diesen Übergang zu erweisen, wenn sie auch
über den Umfang des Gebrauches keinen Aufschluss geben können.
Es finden sich angeführt:
Sokpa e. the, Thotsu a. de, Gyami tliye, Gyarun ta. zo „essen“.
Thotsu a. tlii, Horpa wa. thi l ) „trinken“.
Kumi an. tha, Kami tlia „wachen“.
Thotsu a. nun, Nougon Naga an-nan-u, Tensa Naga an. nu
„schlafen“.
Kumi am-nwi, Kyen a. nwi, (Kami ma. nwf) Sokpa en-na
„lachen“.
Kumi a-ivu, Khyen a. kap „weinen“.
Kumi a-whi „laufen“.
Thotsu a. dzon, Horpa an. zun, Gyami tso, chinesisch (H. K.
L tso) „sich niedersetzen“.
Mithan Naga a. dzon „aufstehen“.
„ „ a. thak „hören“.
„ „ a. van „verstehen“.
*) Vergleiche wegen der Aussprache wa Jaeschke.