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BoNer
a. me, (Cepan, Bhramu) a. ma i, (Caurasya, Bahin) a. mo, (Arun
Naga) a. pui, (Mikir) i. pei, (Yakha, Lambichon, Manipur) i. ma,
(Rodon, Cintaü, Balali) u. ma, (Runchenbuii) o. ma, (Thulun, Khelin)
u. ma. m, (Hayu) u. me, (Dumi) u. mya. m, (Mikir) a. yo, (Heunia)
u. nu, (Thai) me', (Karen, Pgho) mo - (Sgau)j)no\ (cliin.) ma'.
Belege für den Gebrauch bei relativen Begriffen, welche, wie
die Präpositionen anderer Sprachen, örtliche Verhältnisse bezeichnen,
oben (Barmanisch, Mikir) a. thak, (Anam) HliyoA.
unten (Barmanisch) a. kye, (chin. H. K.) -ltay.
vor (Barmanisch) a. se'.
hinten (Barmanisch) a. nok, (Mikir) a. nun, (Manipur) nun
ul, „der Rücken“, (Thadau) a. nun keil, „die hintere (Rücken-)
Extremität“ und mit l statt n (Anam.) hin „der Rücken“.
an der obern Seite (Barmanisch) a. na, (Thai) ~nua, (Khamti)
neu „auf“.
aussen (Barmanisch) a. pau, (Bhramu) am. bu.
innen (Barmanisch) a. thei, a. tvaii, (Mon) a. dho „zwischen“
(Anam.) truii (Thai) cuii.
an der Seite (Barmanisch) a. nd.
Im Tibetischen ist eine Scheidung des Präfixes eingetreten;
dort wo es constant ausgesprochen wird, bezeichnet die Sprache dasselbe
durch die mit dem Spiritus lenis artikulierte ’a Form (*l),
wo es hingegen stumm geworden, durch das von Jaeschke beschriebene
hauchlose a (n,). Dass hierbei kein logisches Moment ausschliesslich
entscheidend war, zeigen Fälle, wie d. di dieser, e, es
a. tlio. ba, schön, gut. Thai an di.
Die mit gehauchtem ’a versehenen Bildungen sind nach Schmidt:
a. pha „der Vater“.
a. ma „die Mutter“.
a. bo „der Herr, der ältere Bruder“.
a. jo „der ältere Bruder, der Herr“.
a. che, a. ce „die ältere Schwester“.
a. khu „Vatersbruder“.
a. dzan „der Mutter Bruder“.
a. bau „Schwester des Vaters oder der Mutter“.
a. ne „Vatersschwester“.
«. stu „die Muhme“.
a. plii „die Grossmutter“.