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Naga so po >) gha cliines. (Kv. T)-sm» (H. K.)-sui, T cui, und in
Verbindung mit einem bestimmteren Ausdrucke des Indefinitums,
Naugon Naga si rau, Magar sü ra, Kacari se re (Hodgson), sii-r
(Rob.), Bodo cu-r, Teiisa Naga si ne, Lambichon se oii, Ruiiclienbun
sa-n. Barmanisch a. blie „was? welches?“ Karen (Pgho) bei'
„was? wie?“
3. Vor Verbalstämmen. Hier dient es zur Bildung der Nomina,
indem die Aussage — der Zustand oder die Thätigkeit — auf den
durch an bezeichneten Gegenstand bezogen werden. Die abgeleiteten
Formen entsprechen den Parlicipien der altaischen semitischen
und indogermanischen Sprachen und bezeichnen:
aj den Agens. So bildet das Khamti das Participium seiner Tempora
durch Vorsetzung von an vor den mit dem Zeitexponenten
versehenen Verbalstamm: an hin „essend, wer isst“ von
hin „essen“. Gleichen Werth zeigt auch Thai an r lua „das
Übergebliebene“ von 'lua „übrig bleiben“ = Anam. lüa — tibetisch
lus. pa. Ebenso unbestimmt ist Karen (Pgho) a. thu L
a. -tiiau — (Sgau) a. thu,_ a. -tau „reich“, (Pgho)
a. 6m, a. thi" — (Sgau) a. hu,_ a. ti „die Verwandten“ von
bu,_ „nahe sein“; (Pgho) a. pe L a. po' = (Sgau) a. pri
a. pro,_ „etwas Kleines, Kleinigkeiten“ (Pgho) pe' po = (Sgau)
pri pro x „klein sein“; oder bermanisch a. sari „lebendig,
beweglich“ von sari „lebendig sein“, a. se „todt, unbeweglich“
von se „sterben“ ; a. yan „zahm“ von yan „zahm sein“ a. Ihun
(gesclir. a. Ihvan) „überaus“ von Ihun „übertreffen“, a phvg
„passend, angemessen“ von phvg „passen“.
6. Das Object i. e. das Subject des passiv gefassten Verbalbegriffes.
Barmanisch a-si „der, die, das Bekannte“ von si „kennen“.
Hierauf beruht der ausgedehnte Gebrauch, den mehrere Sprachen
(Lepca, Manipur, Mikir, Namangiya Naga, Beteli, Thadau etc.)
von an (a) vor Adjectiven und Adverbien machen. Um die prädicative
Auffassung, die dieser Anwendung zu Grunde liegt, hervorzuheben,
tritt im Thai zwischen das Nomen und das nachgesetzte
Adjectiv gern das Verbum substantivum pen: me'-näm. pen an (n)
yai~ L hvan, „ein grosser, breiter Strom“ (ein Strom, seiend gross
(und) breit); bhanan an (jjj sua sae „ein getreues und wahres
po =■ tib. pho = Thai phva „der Gatte, der Mann“.