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V ah len, Laurentii Vallae opuscula tria. II.
Stellung an der Curie wieder gewonnen, war wenigstens kein äusseres
Hinderniss vorhanden, das ihn hätte abhalten können, dem Fürsten
von Urbino durch eine Widmung sich zu empfehlen, zumal derselbe
mit Pahst Nicolaus, der den von Eugen über ihn verhängten
Bann im ersten Jahre seines Pontificats 1447 wieder aufgehoben
(Georgius Vita Nicolai p. 38), im besten Einvernehmen
stand. Alle bisherigen Erwägungen zusammengefasst, glauben wir
demnach, dass Valla's Übersetzung des Demosthenes in die ersten
Jahre seines römischen Aufenthaltes (1447—1449), bevor er an die
Thucydidesübersetzung angeschmiedet war, mit Wahrscheinlichkeit
zu setzen sei.