Laurentii Vallae opuscula tria. II.
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paulo an eiusdem traductio inefndata avolasset e manib. suis ut
in fine sue pfationis aperit. Das hier angegebene Jahr ist offenbar
wie das übrige aus der Widmung - erschlossen, und wird uns nicht
nöthigen, unsere oben begründete Zeitbestimmung zu modificiren.
Originalis traductio aber wird die Übersetzung gleichfalls nach der
Vorrede, aber wohl mit Rücksicht auf ßurgundio’s Übersetzung genannt.
Der Familienname Grifolini aber gewinnt einen nur schwachen
Anhalt lediglich an dem cod. Riccurdianus 128 membr. saec. XV-, in
welchem auf dem Eingangsblatt von beträchtlich späterer Hand gemerkt
ist: Franciscus Arretinus qui elucubravit elegiam ad Pium
Secundum traduxitque epistolas Diogenis et Phalaridis est Franciscus
Grifolinus Arretinus; und ebenso wird er auf der Rückseite
desselben Blattes in dem Verzeichniss der einzelnen im Codex enthaltenen
Stücke, nicht aber in den Auf- und Unterschriften dieser
selbst genannt, in denen, wie durchweg in den Handschriften, bloss
Franciscus Aretinus steht. Am Schlüsse der Diogenesbriefe heisst
es: Diogenis pliilosofi epistolae per Franciscum Aretinum poetam
et oratorein clarissimum e greco in latinum traductae etc.
Noch sei endlich zu dem oben über den Aceoltus ausgeführten
eines Briefes erwähnt (aus cod. Riccard. 834), in welchem
Franciscus de Accholtis de aretio Iurisconsultus ac Romanus eques
Ducalis consiliarius an Nicodemus Tranchedinus schreibt, und dessen
Datum Mediolani die XVI Iunii 1465 den auch sonst bezeugten
Mailänder Aufenthalt desselben für das genannte Jahr des weiteren
bestätigt.