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Pfizmaier
gewaltigen und hervorragenden Männer der Provinzen herbei.
jj^Tscheu-kien, ein Eingehorner von Pei, und Andere traten
gemeinschaftlich in die verschlossene Abtheilung und wurden Anführer
und Häuptlinge. Indem man Thsi-yin, Schan-yang, Pei, Tsu,
Hoai-yang und Jü-nan überfiel und unterwarf, gelangte man in
den Besitz von acht und zwanzig festen Städten. Ausserdem schickte
Lieu-kung einen Abgesandten an ijtS Kiao-kiang aus Schangyang,
einen Häuptling der Räuber von Si-fang J ), und ernannte ihn
zu dem „in der Quere wandelnden“ (hung-hang) Heerführer.
Um diese Zeit griff-j|g- Tung-hien , ein Eingehorner von
Tung-hai, zu den Watfen und setzte sich in seiner Provinz fest,
während ^ 'S Tschang-pu ebenfalls das Gebiet von Tsi zurechtstellte.
Lieu-yung schickte einen Abgesandten und ernannte Tunghien
zu einem „Han mit den Flügeln deckenden“ grossen Heerführer,
Tschang-pu zu einem „Han stüzenden“ grossen Heerführer. Er
vereinigte seine Kriegsmacht mit derjenigen der genannten Anführer
und hielt dann die Gegenden des Ostens ausschliesslich besetzt. Als
Keng-schi geschlagen wurde, legte sich Lieu-yung die Benennung
des Himmelssohnes bei.
Im Sommer des zweiten Jahres des Zeitraumes Kien-wu (26 n.
Chr ) entsandte Kuang-wu den die Stelle eines grossen Heerführers
des Tigerzahnes bekleidenden Kai-yen und Andere zum Angriffe
gegen Lieu-yung. Vordem war Su-meu, ein Eingehorner von
Tschin-Iieu, der „bei dem Unheil strafende“ Heerführer Keng-schi’s
gewesen und hatte in Gemeinschaft mit Tschü-wei und Anderen die
Hauptstadt Lö-yang vertheidigt. Nachdem Tschü-wei sich an Han ergeben,
wandte auch Su-meu sich dem höchsten Befehle zu. Kuangwu
beauftragte daher Su-meu, zugleich mit Kai-yen den Überfall
gegen Lieu-kung auszuführen. Bei dem Kriegsheere konnten sich
diese zwei Männer nicht mit einander vertragen. Su-meu fiel hierauf
ab. tödtete den Statthalter von Hoai-yang und plünderte mehrere
Districte, die in seinen Besitz gelangten. Er setzte sich in Kuang-Iö
fest und erklärte sich zu einem Unterthan Lieu-kung’s. Dieser ernannte
Su-meu zum grossen Vorsteher der Pferde und zum Könige
von Hoai-yang.
*) Si-fang ist der Name eines Districtes. Die alte Feste desselben liegt im Norden
des späteren Districtes Tan-fu in Sung-tscheu.