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P f i z m a i e r
nach Nan-yang zurück und raffen die Streitkräfte des Königs von
Yuen und der Übrigen zusammen. Wenn die Sache nicht zu Stande
kommt, begehen wir uns wieder in die Seen und Teiche, wo wir als
Rauher auftreten.
Schin-tu - kien, Liao-tsehen und die Übrigen waren hiermit
einverstanden. Sie begaben sich in Gemeinschaft zu Keng-schi und
sprachen mit ihm. Keng-schi gerieth in Zorn und ertheilte keine Antwort.
Niemand getraute sieh, ein Wort zu sagen. Als die rothen Augenbrauen
Lieu-fen-tse zum Kaiser einsetzten, erliess Keng-schi an
Wang-khuang, Tschin-mö, Tsching-tan und Tscliao-meng den Befehl,
die Streitkräfte in Sing-fung anzuhäufen. Lo-sung lagerte dem
Aufträge gemäss mit einem Kriegsheer in Tseu ! ) und leistete dem
Feinde Widerstand.
Tschang-ngang, Liao-tsehen,
Hu-yin. Schin-tu-kien und
Andere trafen mit Wei-ngao, dem die Stelle eines kaiserlichen Yermerkers
bekleidenden Grossen, eine geheime Verabredung, der gemäss
sie an dem Tage des „begründeten Herbstes“, zur Zeit des
Luchs- und Speiseopfers 2 ) Keng-schi meuchlerisch überfallen wollten.
Sie hatten zu diesem Zwecke früher einen Plan entworfen.
IIP HL Ö Lieu-neng-king, ein im Inneren Aufwartender, erhielt
von der Verschwörung Kenntniss und machte die Anzeige. Keng-schi
schützte eine Krankheit vor und verüess nicht das Haus. Er berief
Tschang-ngang und dessen Genossen zu sich. Als Tschao-ngang und
dessen Genossen eingetreten waren, wollte er sie insgesammt hinrichten
lassen. Bloss Wei-ngao war nicht erschienen. Keng-schi war
*) In den Denkwürdigkeiten der fortgesetzten Han heisst es: ln Sin-fung befindet
sich das Blockhaus Hung-men und die Feste Tseu.
2 ) ln den Lauten und Bedeutungen des früheren Buches (des Buches der früheren
Han) wird gesagt: Tschü (Luchs) ist ein wildes Thier. An dem Tage des begründeten
Herbstes opfert man wilde Thiere. An diesem Tage ziehen die Könige
auch auf die Herbstjagd aus und bringen das Opfer in dem Ahnentempel des
Stammhauses, ln den nördlichen Provinzen des Landstriches Ki bezeichnet man
das Festessen und Festtrinken des achten Monates des Jahres mit dem Namen
Liü (das Speiseopfer), ln Bezug auf diesen Namen sagt das Schuö-wen: ln Tsu
ist es Sitte, im zweiten Monate des Jahres dem Gotte des Trankes und der
Speise zu opfern. Das Kuang-yün sagt: Es ist das Opfer des Trankes und der
Speise. In dem Landstrich Ki bringt man es im achten Monate des Jahres. In Tsu
ist es Sitte, es im zweiten Monate des Jahres zu bringen.