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Pfizmaier
Richtung in die Provinz des Südens und nannten ihre Schaaren die
Streitmacht von Hia-kiang. Wang-khuang, Wang-fung, Ma-wu sowie
deren Genossen Tschü-wei, I^J tjj| Tschang-ngang und
Andere traten in nördlicher Richtung in Nan-yang und nannten ihre
Schaaren die Streitmacht von Sin-schi. Sich selbst gaben sie den
Namen von Heerführern.
Im siebenten Monate des Jahres rückten Wang-khuang und
Andere vor und überfielen Sui*). Sie hatten dieses noch nicht zur
Unterwerfung gebracht, als ^jf jfßjl Tschin-mo und Liaotsclien,
Eingeborne von Ping-lin, wieder eine Menge von tausend
Menschen sammelten, der sie den Namen Streitmacht von Ping-lin
gaben und sich damit für den Aufstand erklärten. Sching-kung kam
aus diesem Anlasse herbei und schloss sich Tschin-mö und den Uebrigen
an. Er wurde der Zugesellte für die Beruhigung und Ansammlung
ihres Kriegsheeres. Um diese Zeit erhoben sich auch Kuang-wu
und dessen älterer Bruder ^|- /f{^| Pe-sching in Tschung-ling. Dieselben
vereinigten ihre Streitkräfte mit den übrigen Abtheilungen und
rückten vorwärts.
Im vierten Jahre desselben Zeitraumes (23 n. Chr.), im ersten
Monate des Jahres schlugen sie den Grossen der vorderen Reihe,
Kien-feu und den mit der Würde eines Schö-tsehing (zu
dem Richtigen gehörenden) bekleideten jjj^ Liang-khieu-sse,
Heerführer Wang-mang’s, und enthaupteten sie. Man gab Schingkung
den Namen des Heerführers Keng-sehi (des Heerführers des
abwechselnden Anfangs). Die Heeresmenge war zahlreich, es fehlte
ihr jedoch die Leitung und Einheit. Die Anführer hielten hierauf eine
Berathung und erhoben Keng-schi zum Himmelssohne.
Im zweiten Monate des Jahres, an dem Tage Sin-I (18) errichtete
man einen Altar in dem Sande an den Ufern des Flusses Yo.
Man stellte die Streitkräfte in Schlachtordnung und hielt eine grosse
Versammlung. Keng-schi bestieg den Kaiserthron, kehrte das Angesicht
nach Süden und ernannte die Diener seines Hofes. Er war
jedoch von Natur weich, schwach und verschämt. Er vergoss Schweiss,
erhob die Hände und war nicht fähig zu sprechen. Er verkündigte
Der District Sui gehörte zu der Provinz Nan-yang. Derselbe ist der spätere
District Sui-tscheu.