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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 61. Band, (Jahrgang 1869)

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M  ü  1  t  e  r

legevcufa  o  habe  es  ne  hdl'a  dndal  le  nistet,
bringen  lassen  hat  die  Speise  und  nicht  gegessen  hat  von  ihr  nichts,
cak  tele  pdslelo  and  o  vodro.  sdr  d  pdslolaln  hat
nur  nieder  sich  gelegt  hat  in  das  Bett.  Wie  er  lag  da
su  dikhel,  i  pinkezdi  niza  räkl’aha  vutozind’a  es
was  sieht  er  die  Pfingstrose  in  ein  Mädchen  sich  verwandelt  hat  und
tile  sdlincfa  es  ödja  gel’i  Az  o  stdlo  es
nieder  sich  gelassen  hat  und  dort  gegangen  zu  dem  Tisch  und
udoj  kezdind’a  o  habe  te  hdn.  dzalatt  o  rdj  tele
dort  angefangen  hat  die  Speise  zu  essen.  Unterdessen  der  Herr  herab
gpl’o  dndar  o  vüdro  es  odd  phenel  a  räkVake:  „nu  tu
gegangen  vom  Bett  und  das  er  sagt  dem  Mädchen:  „Nun  du
sükär  räkli!  so  tu  ddaj  keres?“  „„niro  kedvesno  räja!
schönes  Mädchen!  was  du  hier  machst?“  „„Mein  lieber  Herr!
me  cak  odd  habe  hdv,  mer  bökhäli  som.  me  cak  dkänek
ich  nur  jene  Speise  esse,  weil  hungrig  bin.  Ich  nur  jetzt
säj  te  hdv,  mdr  diveha  rüza  som,  hdnem  te  tu  man
kann  zu  essen,  weil  bei  Tag  Rose  bin,  aber  wenn  du  mich
chinelia  jeklie  suze  pärne  kdsneha  te  bälogne  vdsteha,
pflücken  wirst  mit  einem  reinen  weissen  Tuch  mit  deiner  linken  Hand,
dkkor  me  suha  pale  na  vgtozinä  ruzaha,  lidnem
dann  ich  nie  zurück  nicht  verwandle  mich  in  eine  Rose,  sondern
räkli  acav! u “  no  ödoleha  o  kirali  kerd’a  odd,  sdr  i
Mädchen  bleibe!““  Nun  hiemit  der  König  that  jenes,  wiedas
räkli  le  siklard’a,  es  i  räklia  phucl’a:  „?iö  m.i
Mädchen  ihn  unterwiesen  hat,  und  das  Mädchen  erfragte:  „Nun  meine
sükär  gölubica,  nd  Icamesähi  tu  mi  kddvesni  rmnni  tschöne
  Taube,  nicht  wolltest  du  mein  geliebtes  Weib  zu
ffvel?“  „„so  tu  ddaj  phenes  lade  hi,  lidnem  te  tu
werden?“  „„Was  du  hier  sprichst  schön  ist,  aber  wenn  du
man  nd  kestetinelia  and  i  khdngeri  te  gdn,  hat  dkkor
mich  nicht  zwingen  wirst  in  die  Kirche  zu  gehen,  so  dann
me  te  r  omni  aha  de  au!““  odd  o  kiräli  fogadind’a,  minich
  dein  Weib  sein  werde!““  Das  der  König  gelobt  hat,  sodar
  kerdo  kezfogäsi  t-  o  bijav  t-  o  sohajeribe.
gleich  gemacht  Verlobung  und  die  Hochzeit  und  die  Trauung.
sdr  givnahi,  givnahi  lade,  hat  te  dhdvöre  sne  len.  o
Wie  lebten,  lebten  schön,  und  auch  gKinder  waren  ihnen.  Der
            
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