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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 61. Band, (Jahrgang 1869)

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Müller

coro  rum  mikd'nr  kezdind’a  Id  te  mäklien  hat  mdkhl'a  la  es
arme  Zigeuner  sogleich  anfing  sie  zu  salben  und  salbte  sie  und
i  räkli  lipustela.  äziitüu  mind'är  kerdo  kEzfogäsi,  kerdo
das  Mädchen  stand  auf.  Dann  sogleich  gemacht  Verlobung,  gemacht
söhajeripe  tdj  bijav  mdskar  6n.
Trauung  und  Hochzeit  zwischen  ihnen.
Sdr  oii  kethäne  givnahi,  o  coro  röm  o  trdstüno
Wie  sie  zusammen  lebten,  der  arme  Zigeuner  die  eiserne
drum  bichad'a  vds  pro  ddd.  auka  givlahi  o  röm  jekh  duj  bersa,
Bahn  schickte  um  seinen  Vater.  So  lebte  der  Zigeuner  1  2  Jahre,
hdnem  6  ne  gdnd'a  so  te  keren,  lidt  kezdind’a  pisut  te  t’inen.
aber  er  nicht  wusste  was  zu  machen,  da  fing  er  an  Blasebalgzu  kaufen.
t’ind’a  pe'ske  dmona,  trüste,  ka/apäca,  silaba,  Angara,  sd  tincta
Kaufte  sich  Amboss,  Eisen,  Hammer,  Zange,  Kohle,  alles  kaufte
t-ödoleha  kezdind’a  bfiti  te  keren.  hat  ödoj  änenahi  teste
und  damit  anfing  Arbeit  zu  machen.  Und  dort  brachten  ihm
t’irhaja  len  te  pdtkolinen■  sdr  odd  kellahi  büti,  bichad’a  pe
Stiefeln  sie  zu  beschlagen.  Wie  jener  machte  Arbeit,  schickte  seine
römnia  klin^on^a  and  o  foro.  odd  phe'nel  o  coro  röm  pe
Frau  mit  Nägeln  in  die  Stadt.  Das  sagt  der  arme  Zigeuner  seinem
rumniake:  „dm  mdnge  järo  vds  ddäna  klin^i.“  hdnem  a  eure
Weibe:  „Bringe  mir  Mehl  für  diese  Nägel.“  Aber  die  arme
räha  kethäne  koste,  höd’  hat  tu  dösta  bdrväli  sdl,
Dame  zusammen  schimpften  fdie  Leute),  dass  fürwahr  du  genug  reich  bist,
dösta  i-leto  lii  tut.  udoleha  i  räni  kezdind’a  te  röven  tdj
genug  Lebensrnittel  sind  dir.  Damit  das  Weib  anfing  zu  weinen  und
kliere  gel’a  es  ödoj  pdnaskodind’a.  hdnem  o  röm  phend’a  knach
  Hause  ging  und  dort  sieh  beklagte.  Aber  der  Mann  sagte'  zu
odi:  „ö  tu  di-lini  ränie!  dkänek  add  eleto  si  te
ihr:  „0  du  dumme  Frau!  jetzt  dieses  Leben  ist  nöthig  dass  Du
sökines.“  ,,  „nö  Idee  bästüle  devla!  inkäbb  cliin  mi
gewöhnest.“  „„Nun  guter  glücklicher  Gott!  lieber  schneide  meinen
men,  sdr  me  foreste  klin%on%a  gd. uu  vds  odd  o  ööro
Hals  ab,  als  dass  ich  in  die  Stadt  mit  Nägeln  gehe.““  Des  wegen  der  arme
röm  upre  pe  lija  Es  papäle  gel’o  vändöni,  lija  po  pisut
Zigeuner  auf  sich  nahm  und  wieder  gegangen  wandern,  nahm  seinen  ßlaseupro
  po  phiko  t-dmohi  te  sfiri,  Es  gEl'o  6  papdle
balg  auf  seine  Schulter  und  Amboss  und  Hammer  und  gegangen  er  wieder
            
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