Beitrüge zur Kenntniss der Rom-Sprache.
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loven^a. i phüri gägi uzürlahi le pale, de
dem Gelde (davon). Die alte Frau wartete ihn zurück, aber
nikiä ne dvl'ahi o coro röm.
nirgendsher nicht kam der arme Zigeuner.
0 coro röm dzalatt dnde gel’o and e bare foreste,
Der arme Zigeuner unterdessen hinein gegangen in den grossen Wald,
dnde gel’o and i ködma. hat ödja sa dri pingälindo, höd’
hinein gegangen in das Wirthshaus. Und dort war aussen gemalt, dass
te dsavo döktori talülkozinlähi, e kiräleskeri ränia ikeren te
wenn solcher Arzt sieh fände, die königliche Dame nehmen zu
sdstiären, odd dt’i love üstidela, höd’ na gdnela kiä
heilen, er soviel Geld nehmen wird, dass nicht wissen wird, wohin
le te thdven.
es zu thun.
No Idee bdstäle ddvla! ödoleha o ööro röm odd phenel
Nun guter glücklicher Gott! Damit der arme Zigeuner das sagt
e köcmarosiste: „bichav tu te pitinteri k-odi räkli, höd'
zum Wirthe: „Schicke du deinen Diener zu jenem Mädchen, dass
me le gdnau!“ hat o pitinteri gel'o k-odi kiräle'steri räkli
ich das kann!“ Und der Diener gegangen zu jener königlichenTochter
Ss ödoj mind’är jelentind’a, höd' hat ddaj, ddaj dsavo
und dort sogleich meldete, dass fürwahr hier, hier ein solcher
mänus hi, kö e räklia gdnela te sdstiären. ödoleha lija
Mensch ist, der die Tochter wissen wird zu heilen. Damit nahm
pe o pitinteri äs pale gel’o ki po gdzda. no plieud'a
sich der Diener und zurück gegangen zu seinem Herrn. Nun sagte
o pitinteri pe gdzduste, nek bichav ödja e cöre röme.
der Diener zu seinem Herrn, lass schicke hin den armen Zigeuner.
ödoleha o coro röm gel'o ödja k-odi rdni es phend’a o
Hiemit der arme Zigeuner gegangen hin zu jener Dame und sagte zum
raklidkero dddeske: „te’ tu te räklia mdnge deha , hat
Mädchen- Vater: „Wenn du deine Tochter mir geben wirst, so
me dkkor dri sdstiärav te räklia.“ „„no sommiäküne ddvla!
ich dann aus heile deine Tochter.“ „»Nun goldener Gott!
td tu me räklia äri sastiäreha, hat dkkor me räklia
Wenn du meine Tochter aus heilen wirst, so dann meine Tochter
tüke dä äs me thema tdj bdrvalipe tüke da!““ o
dir ich gebe und mein Land und Schätze dir ich gebe!““ Der