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152 Müller
järo tdj märo tut ola, höit fctä
Mehl und Brot dir sein wird, dass wohin
te thifven/“
zu tliun.“
„„Hä! devla, de via! äst üpre!
„„Ha! 0 Gott, 0 Gott! Erhebe dich!
6
Sei
ne gäneha
nicht wissen wirst
mdnge dso läco
mir so gut
höd man segitin üpre mhidenekoste!““ ödoleha o vom gel'o
dass mich hilf auf Alles.““ Damit der Zigeuner ging
and i kästeli. add k- odd plienel o rdj: „te tu dso
in das Kastell. Dies zu ihm sagt der Herr: „Wenn du so
läco ovesälii ki münde, es te tu mdnge jekhc neueste
gut wärest zu mir, und wenn du mir für einen Neukreuzer
bisutrin bälen dneha, es t- odd kraj%äri päle
24 Schweine bringen wirst, und wenn jenen Kreuzer zurück
dneha, hät m- dkkor dt’i love tut dä, lwd’ vdrden^a
bringen wirst, so ich dann soviel Geld dir gebe, dass mit Wagen
legeha ki to kher“. es o röm odd kerd’a vds odd
tragen wirst zu deinem Haus“. Und der Zigeuner das that, desswegen
höd’ o bare mözditind’a. es meg dkkor odd plienel o rdj:
weil den Stein wegschaffte. Und noch dann jenes sagt der Herr:
„te tu me römnia gäneha te kuren, hät dkkor dfi
„Wenn du mein Weil) können wirst beschlafen, so dann soviel
love tut dä, höd’ hät bisustäre v6rden%a ki to kher
Geld dir ich gebe, dass fürwahr mit 24 Wagen zu deinem Hause
legavahahät o coro röm gel'o ke räti k- odd kästeli
führen wirst.“ Und der arme Zigeuner ging gegen Nacht zu jenem Kastell
es ünde pe cltta and i könha, es dzutän gel'o and
und hinein sich schlich in die Küche, und dann ging in
o temetö, üpre lija jekhe mül'e es ödole leged’a üpre
den Friedhof auf nahm einen Todten, und den trug auf der
phiko es ödole mül’e and i blököri dlitind’a es papäle pe
Achsel und den Todten in das Fensterchen stellte, und zurück sich
citta dnd i könha. ekkor o rdj pliella pe römniake :
schlich in die Küche. Da der Herr sagte seinem Weibe:
„örik rötmni! kö hi and i blöki?“ De' i räni na
„Gib Acht Frau! wer ist in dem Fenster?“ Aber die Dame nicht
kdml'a te gdn, hät o rdj äri gel'o es dzalatt o coro
wollte zu gehn und der Herr hinaus ging und unterdessen der arme