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K v l c a I a
ähnlich der Form und dem Gedanken nach. So lassen sich in diesem
Chorliede, wie aucli in anderen, noch mehrere solche Parallelismen
naclnveisen. Die grosse Anzahl solcher Parallelismen beweist, dass
man es mit keiner zufälligen Erscheinung zu thun hat. Vgl. z. B.
noch die Parallelismen der 1. 2. 3. Strophe und Antistrophe im Aias
348 ff. oder 1203 rzpipiv im o. Verse der Strophe mit rzpipig (1213)
im S. Verse der Antistrophe, oder 1210 Tpoiocg opp. 1222 ’A-S-ävasu.
s. w. Man ist um so mehr berechtigt, solche Symmetrien hervorzuheben,
da eine Classe solcher Parallelismen, nämlich die Wiederkehr
von Interjectionen an denselben Stellen der Strophe und Antistrophe
notorisch und unzweifelhaft vom Dichter beabsichtigt ist.
V. 489 ff.
Ti yäp rj Aaßdaxidaig
71 Ttö Tlolüßov vzixog zxzir , ovrz näpoiSzv kor’ zyuy’ oiirz rä
VÜV ,7TOJ
la-Sw, npög Szou ßaoävcü * * * *
ini rav inidapov ipduv zip.’ Oidinööx Axßoxxidxig
enixovpog ctöfjAwv Jjxvxtwv.
So lässt Nauck diese Stelle drucken, während Hermann in der
Strophe keine Lücke annahm, dagegen in der Antistrophe die Worte
7dp in aurtö tilgte. Dies Auskunftsmitte], welches Dindorf annahm,
ist aber ein höchst unwahrscheinliches, da der Scholiast die von
Hermann getilgten Worte kanntet), wenn auch seine Erklärung sonst
ganz falsch ist. Ausserdem wird, wenn man schreibt
äXk’ ovkot’ £yu>y’ xv, npiv ’icioip’ opSöv znog pzp<popzvu>ii xv xxrxfxiriv.
(pXVZpX KTZpOZGG’ xi\^Z XÖpX
norz, xai GOipdg üitpSr),
der Zusammenhang so sehr vermisst, dass man, wenn der Text
in dieser Fassung überliefert wäre, an die Richtigkeit desselben nicht
glauben könnte und zu einer Conjectur sich veranlasst sähe. Auch
kann man vielleicht auf den Parallelismus zwischen ini rxv inidxpov
1) ä fiiv tyxaXoOfftv aürcS, aftvjX« xal ov jravtM? aXvj3^. a ot xaroXp^Mffs,
yavs^a, ore in $ ov g ai)rw r ryg hyiyiog <jqv6