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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 60. Band, (Jahrgang 1868)

Xenophontische  Studien.

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die  fünf  letzten  Seiten  eines  Quaternio  (ursprünglich  des  28.)  und
die  16  Seiten  des  folgenden  oder  29.  füllen.  Hinter  diesen  müssen
mindestens  zwei  Quaternionen  und  in  ihnen  die  Excerpte  aus  jenem
nicht  bekannten  Schriftsteller  ausgefallen  sein.  Dies  erhellt  daraus,
dass  bei  den  aus  Dio  Cassius  ausgewählten  Stellen  IA  steht,  in  den
vorhandenen  Stücken  aber  nur  13  Historiker  excerpiert  sind.  Gros
zählt  wohl  14,  indem  er  Markellinos  und  Thukydides  trennt;  aber  es
ist  dies  ein  Irrthum,  da  diese  beiden  in  der  Handschrift  mit  derselben
Nummer  bezeichnet  sind.
Die  Excerpte  aus  der  Anabasis  stehen  unmittelbar  nach  jenen
aus  der  Kyropädie  und  umfassen  vier  Stellen,  nämlich  das  9.  Capitel
des  ersten  und  das  6.  des  zweiten  Buches,  dann  III,  1,  4  vTuayyelzcti
di  aiirä)  ....  §.9  aup.7tpo.3-jp.EizG  eiüzöv  pstvai,  endlich  V,  3,  5
....  11  st?  ’0/up.3n'av  nopsuovtcu.  Ich  gebe  nun  die  Collation  mit
dem  Texte  der  Oxforder  Ausgabe  von  L.  Dindorf  und  verzeichne,  da
die  Zahl  der  Varianten  keine  grosse  ist  und  es  doch  ein  Interesse
gewährt,  auch  die  Schreibweise  der  Handschrift  kennen  zu  lernen,
sämmtliche  Abweichungen,  so  wie  sie  Herr  Dr.  Dahms  mit  der
grössten  Genauigkeit  angemerkt  hat.
Auf  fol.  240  beginnen  die  Excerpte  aus  der  Anabasis,  unmittelbar, ­
  wie  gesagt,  nach  jenen  aus  der  Kyropädie,  ohne  dass  dies
jedoch  im  Texte  durch  eine  Aufschrift  oder  ein  Zeichen  angedeutet
wäre;  nur  am  Rande  ist  bemerkt:  ix  zr/g  äveeßdaswg  x.Opou  xoipvaäzidog.

(I,  9,  1):  "Ort  xüpog  6  uiog  dvrip  fjv  Ilspaüv  zov  psza  xüpov
töv  dpycäov  xrX.  —  ipusipiav  yEviaSea.  —  2.  ors  ixcudevero.  ■—■
3.  psv  yeip.  —  ßciaikswv.  —  4.  öe  öl  Ttcüotg.  —  post  dxovouai  add.
ozou  evex«.  —  coor"  ev-3-o?  (Hier  beginnt  fol.  241).  —  apyso^M  te
x«t  apyEiv.  —  5.  Edpcc3iazeizog  p.iv  Ttpöizog.  —  6.  ETEpEJtsv.  —  ir.itpEpöpEvov.
  —  zeig  cörstXä?  ipeivEpdg  Etye.  —  peixdptazov  Etvat  inoir,-<sev.
  •—  7.  xaswXoö.  —  ÜTtbayoizo  zoprjdiv.  ■—■  8.  irtiazEvov  pendiv.  —
9.  inolipriaev.  —  pihaaittiv.  —  ö’  ort  oüx  r l 5i\r,z-.  ■—  10.  psioug
kyivo'jzo.  —  11.  om.  zeug  ante  xaxüjg.  —  13.  «XX«  ipsidiazeizei.  —
r.olldxig  ydp  f)v.  —  zeig  zißopivcig.  —  coste  iv.  —  iyivovzo.  —
Ö7rot  zig.  —  14.  ig  zzuzag.  —  IS.  reüy  iSeXcvzuiv.  —  17.  rroXXd  x«t
drxeitwg.  xaXtö?  äpyeiv.  —  18.  om.  rt  ante  auzS).  —  19.  zfig  äpyoi.
—  om.  av  post  oüosy«.  —  dipEilazo.  —  x«t  zaxexzvzo.  —  Expunzov.
            
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