Zur Geschichte der alten Metalle.
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schleift, wird ihnen der Edelsteinglanz nicht gegeben. Wenn man sie
meisselt, wird ihre Schönheit nicht vermehrt. Betheilt mit Luft, sind
sie fest und lauter. Sie empfangen Feuchtigkeit durch sich selbst.
Wenn man die Krümmen ihrer Streifen betrachtet, lassen sie sich
durch Plätten und Umwickeln noch immer nicht dehnen. — Der
Kaiser Wu wendete sich zu seiner Umgebung und lachte laut. An
demselben Tage kehrte er in den Palast zurück und begnadigte
Tsching, den er von der Dienstleistung bei der umschlossenen Abtheilung
befreite.
In den Überlieferungen von den Unsterblichen der Reihe
heisst es:
Tschi-sung-tse war zu den Zeiten Schin-nung's der Vorsteher
des Regens. Er gebrauchte Wasseredelstein *) als Arznei und belehrte
Schin-nung, wie er in das Feuer treten könne, ohne sich
zu verbrennen.
Die Überlieferungen der göttlichen Unsterblichen sagen:
Tschin-hi war ein Unsterblicher. Er besuchte einen Greis, dem
er entgegengezogen war. Dieser beschenkte Hi mit goldenen Bänken
und Schüsseln aus Edelstein.
Die Geschichte des Suchens der Götter sagt:
Khung-tse verfertigte den Frühling und Herbst und ordnete
das Buch der Elternliebe. Als er beides vollendet hatte, fastete er
und meldete es dem Himmel. Der Himmel schickte einen rotlien
Regenbogen herab. Dieser verwandelte sich in einen gelben Edelstein
von zwei Schuh Länge. Auf demselben befand sich eine Inschrift.
Dieselbe Geschichte des Suchens der Götter sagt:
Yang-kung führte den Jünglingsnamen Yung-pe und war ein
Eingeborner von Lö-yang. Derselbe besass die Eigenschaft aufrichtiger
Elternliebe. Als seine Eltern starben, begrub er sie auf
dem Berge Wu-tschung, wo er sofort seinen Wohnsitz aufschlug.
Der Berg hatte achtzig Weglängen im Umfange und dessen
Höhen waren ohne Wasser. Kung schöpfte Wasser aus einem
Brunnen und bereitete einen ordentlichen saueren Reistrank. Die-*)
Wasseredelstein ist eine alte Benennung- des Krystalls.