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S c h e n k I
man, dass der Satz sSöxsc yäp to p.sv exxocyxysTv x.ri. nicht durch
7dp eingeleitet werde; denn derselbe soll doch offenbar das Resultat
der Berathung des Xenophon mit den Lochagen angeben. Es kann
daher kaum etwas anderes gestanden haben, als ioöxei äpcc-, äpa. und
7ap sind nicht selten in den Handschriften verwechselt. — V, 4, 26
hat Schneider richtig nach E und den schlechteren Codices ä.xdvre<ghxövzsg
geschrieben; denn sAsiizov (eAtrcov) änävzBg in CBAQ ist
daher entstanden, dass ein Abschreiber xoü vor ivzivSsv für 'und’
hielt. Warum soll man aber nicht die Wortstellung der besseren
Handschriften Aixavtsg dndvreg beibehalten? — VI, 3, 11
scheint mir nävrsg bedenklich; es wird wol jtocvtyj zu schreiben sein,
vgl. III, 1, 2 xvxAu . . . ndvrri. — VH, I, 26 ist vüv rjozi trotz der-Versuche
Bornemann’s, Kühner’s, Breitenbach’s unmöglich zu halten.
Dass vüv vjiJvi eine häutige Verbindung ist, unterliegt keinem Zweifel;
wo es aber vorkommt, hat es eine andere Bedeutung als die, welche
hier erfordert wird, 'jetzt erst’, d. i. vor .ganz kurzer Zeit. Gewöhnlich
schreibt man nun nach E und den schlechten Codices vüv öfj;.
doch kann vüv vjov? recht wohl aus v u v l dr, entstanden sein. —
VII, 3, 14 ist kmipr/tpi^ETu in CBA offenbar aus dem vorhergehenden:
Aeyirw entstanden und dann in den übrigen Handschriften weiter in
innpr/ipiCiGS-u), imipj}y>i£r,reu, ixirpr/tpiCeTs verderbt worden. Daher
empfiehlt sich sehr die Emendation Cobet’s (Nov. lect. 490) ixnpri<piü-£7to;
nur muss iyüj wegfallen, da auf die Endung -rrco aus dem
oben angegebenen Grunde kein Gewicht zu legen ist. Minder befriedigt
die Conjectur H. Sauppe’s (Phil. XIX, 147) £mipr)<pil'co, wo
allerdings richtig kein iyü beigefügt, aber das Präsens jedenfalls,
weniger passend ist.
Zum Schlüsse noch ein paar Worte über einige Stellen, in:
welchen ich die handschriftliche Leseart gegenüber in Vorschlaggebrachten
Conjecturen verlheidigen und passend erklären zu
können glaube. I, 10, 13 hat Hertlein das überlieferte äAAot äAAo^sv
beanständet und dafür äAAot äAAoas vorgeschlagen, wie ich glaubemit
Unrecht, wenn man sich die Situation vergegenwärtigt. Die
Hellenen standen am Fusse des Hügels, auf welchem sich die-Barbaren
wieder gesammelt hatten; sie konnten daher das, was
oben vorgieng, nicht genau wahrnehmen, sie sahen hlos Reiterschaaren
oben und in ihrer Mitle auf hoher Stange den königlichen
Adler, ein Zeichen, dass der König sich selbst oben befand. Wie