Zur Geschichte der alten Metalle.
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der Geschäfte. Ich habe bereits hunderttausend entliehen, es ist mir
um dreissigtausend Kupferstücke nicht feil. — Ich erschrack und
sagte: Wenn ich diess auf dem Wege sähe, würde ich es um tausend
Kupferstücke ebenfalls nicht einhandeln. Desswegen ist ein sehr
grosser Unterschied zwischen Wissen und Nichtwissen.
Die Erörterungen über die richtigen Abtheilungen von Wangyl
sagen:
Jemand fragte nach der Abschnittsmarke aus Edelstein. Die Antwort
lautete: Roth wie der Kamm des Hahnes, gelb wie gedünstete
Kastanien, weiss wie geronnenes Fett, schwarz wie echtes Pech,
diess ist die Abschnittsmarke aus Edelstein.
Die Erörterungen über das regelrechte Zeitalter sagen:
Was an dem weissen Edelstein wie Zähne aussieht, nur Li-liü ')
kann es erforschen.
Das von Ying-sehao verfasste Vorgehen der Obrigkeiten von
Han sagt:
Auf den Altären des Opfers der Erde hat man Schildkröten aus
Edelstein.
Die von Kö-tse-hung verfasste Geschichte des Dunklen sagt:
In dem ersten Jahre des Zeitraumes Yuen-ting (116 v. Chr.)
erbaute man den die Geister herbeirufenden Söller. Ein göttliches
Mädchen Hess eine Haarnadel aus Edelstein zurück, die man dem
Kaiser gab. Der Kaiser schenkte sie der Tsie-yü a ) von dem Geschleckte
Tschao. Zu den Zeiten des Kaisers Tschao, in dem Zeiträume
Yuen-fung (80 bis 75 v. Chr.) sahen die Bewohnerinnen des
Palastes noch immer diese Haarnadel. Sie gingen mit einander zu
Rathe und wollten sie zerstossen. Als sie genau in die Büchse der
Haarnadel blickten, sahen sie blos eine weisse Schwalbe, die gerade
zum Himmel emporstieg. Später Hessen die Bewohnerinnen des Palastes
immer Haarnadeln aus Edelstein verfertigen, denen sie den Namen
0 Li-liü, ein Schüler Meng-tse’s, hatte ein sehr scharfes Gesicht.
“) Die Tsie-yü war zu den Zeiten der Han eine Angestellte in dem Palaste des
Kaisers. Der Lehrmeister von dem Geschleehte Tschii sagte: Die Rangstufe der
Tsie-yü ist mit derjenigen der Lehensfürsteu der Reihe zu vergleichen.