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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 60. Band, (Jahrgang 1868)

Zur  Geschichte  der  alten  Metalle.

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der  Geschäfte.  Ich  habe  bereits  hunderttausend  entliehen,  es  ist  mir
um  dreissigtausend  Kupferstücke  nicht  feil.  —  Ich  erschrack  und
sagte:  Wenn  ich  diess  auf  dem  Wege  sähe,  würde  ich  es  um  tausend
Kupferstücke  ebenfalls  nicht  einhandeln.  Desswegen  ist  ein  sehr
grosser  Unterschied  zwischen  Wissen  und  Nichtwissen.

Die  Erörterungen  über  die  richtigen  Abtheilungen  von  Wangyl
  sagen:
Jemand  fragte  nach  der  Abschnittsmarke  aus  Edelstein.  Die  Antwort ­
  lautete:  Roth  wie  der  Kamm  des  Hahnes,  gelb  wie  gedünstete
Kastanien,  weiss  wie  geronnenes  Fett,  schwarz  wie  echtes  Pech,
diess  ist  die  Abschnittsmarke  aus  Edelstein.
Die  Erörterungen  über  das  regelrechte  Zeitalter  sagen:
Was  an  dem  weissen  Edelstein  wie  Zähne  aussieht,  nur  Li-liü  ')
kann  es  erforschen.
Das  von  Ying-sehao  verfasste  Vorgehen  der  Obrigkeiten  von
Han  sagt:
Auf  den  Altären  des  Opfers  der  Erde  hat  man  Schildkröten  aus
Edelstein.

Die  von  Kö-tse-hung  verfasste  Geschichte  des  Dunklen  sagt:
In  dem  ersten  Jahre  des  Zeitraumes  Yuen-ting  (116  v.  Chr.)
erbaute  man  den  die  Geister  herbeirufenden  Söller.  Ein  göttliches
Mädchen  Hess  eine  Haarnadel  aus  Edelstein  zurück,  die  man  dem
Kaiser  gab.  Der  Kaiser  schenkte  sie  der  Tsie-yü a )  von  dem  Geschleckte ­
  Tschao.  Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Tschao,  in  dem  Zeiträume ­
  Yuen-fung  (80  bis  75  v.  Chr.)  sahen  die  Bewohnerinnen  des
Palastes  noch  immer  diese  Haarnadel.  Sie  gingen  mit  einander  zu
Rathe  und  wollten  sie  zerstossen.  Als  sie  genau  in  die  Büchse  der
Haarnadel  blickten,  sahen  sie  blos  eine  weisse  Schwalbe,  die  gerade
zum  Himmel  emporstieg.  Später  Hessen  die  Bewohnerinnen  des  Palastes
immer  Haarnadeln  aus  Edelstein  verfertigen,  denen  sie  den  Namen

0  Li-liü,  ein  Schüler  Meng-tse’s,  hatte  ein  sehr  scharfes  Gesicht.
“)  Die  Tsie-yü  war  zu  den  Zeiten  der  Han  eine  Angestellte  in  dem  Palaste  des
Kaisers.  Der  Lehrmeister  von  dem  Geschleehte  Tschii  sagte:  Die  Rangstufe  der
Tsie-yü  ist  mit  derjenigen  der  Lehensfürsteu  der  Reihe  zu  vergleichen.
            
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