I* f i /. m a i c r
58
In den Darlegungen der Geschlechtsalter der Kaiser und Könige
heisst es:
Wu, König von Tscheu, richtete den Angriff gegen Yin und
wurde der Himmelssohn. Er bestieg die Erdstufe und sah die Edelsteine.
Der König fragte: Wessen Edelsteine sind dies? — Jemand
sagte: Es sind Edelsteine der Lehensfürsten. — Der König nahm sie
nicht und gab sie zurück. In der Welt hörte man dieses und sagte:
Der König ist enthaltsam in Bezug auf Güter.
In dem Alterthümlichen aus dem Leben des Kaisers Wu von
Han wird gesagt:
Der Kaiser erbaute ein göttliches Haus und pflanzte an der
Vorderseite des Vorhofes Edelsteinhäume. Aus Korallen bildete man
die Zweige, aus Lasurstein die Blätter. Blüthen und Früchte grün
und roth waren aus Perlen und Edelsteinen gebildet. Da man deren
Inneres wie bei kleinen Glocken ausgehöhlt hatte, gaben sie einen
klingelnden Ton von sich.
In den inneren Überlieferungen von dem Kaiser Wu von Han
wird gesagt:
Die Provinz Tschang-tscheu heisst auch Tsing-khieu (der grüne
Erdhügel). Die Pflanze der Unsterblichen, göttliche Arznei, süsser
Saft, Edelsteinblüthe, alles diess ist in ihr vorhanden.
In den alten Sitten von Han heisst es:
Bei dem Opfer für den Himmel bedient man sich der Bänke
von Edelstein.
Die Erörterungen über Salz und Eisen sagen:
In dem südlichen Yue besteckt man Thore und Thüren mit
Pfauenfedern. Zur Seite des Berges Kuen wirft mau Edelsteine nach
grossen Vögeln und Alstern.
Die neuen Erörterungen von Hoan-tan sagen:
Ki-yeu-ping von Lo-yang besass einen kleinen Umschlag aus
Edelstein. Sse-tse-pe, der Einführende für die Schutzwache, war
ein grosser Freund der Geräthe aus Edelstein. Er hiess mich dafür
dreissigtausend Kupferstücke als Ersatz gehen und wollte es kaufen
Yeu-pin sprach: Ich vertausche ihn an einen Ältesten der Freund.