Xenophonlische Studien.
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auf die Hellenen herabwälzten, wobei er mit aloirpoyoug
die Fälligkeit dieser Massen zu rollen, mit äpa£taiouj die riesige
Grösse und Wucht dieser Blöcke bezeichnen will. Was sollen
nun hier die Worte xat p.£t'£ouf xat D.drrovg besagen? Sollen sie
eine Apposition zu öXotrpö^ovj äixa^iaiovg sein, also 'sowol grössere
als kleinere’ bedeuten? Aber ap.a£iatot bezeichnet ja riesige
Blöcke und da wird man schwerlich noch zwischen grösseren und
kleineren unterscheiden können. Oder soll der Sinn sein: 'und noch
grössere als äpaftafot und kleinere’? Aber, wenn man auch davon
absieht, dass ein solcher Ausdruck sehr ungeschickt wäre, kann inan
sich denn noch grössere Rollblücke denken, als äpia£iaict? Ich kann
daher in den beanständeten Worten nur einen unpassenden Zusatz
erblicken.
Was endlich Eustathios anbelangt, so ist aus den wenigen Citaten
in seinem Commentare zur Ilias (nämlich p. 872, 17=IV, 7,
16, p. 488, 3=IV, 8, 15. p. 642, 17 = VII, 1, 30, p. 707, 46 ff.
= VII, 3, 24 u. 32), da dieselben nur aus einigen Wörtern bestehen,
nichts Bestimmtes zu entnehmen. VII, 1, 30 liest er
. . . ioav, was durch eine Versetzung der Präposition entstanden ist,
VII, 3, 24 fixe mit den besseren Codices; dass er §. 32 avve^sKie
und /xer’ aOroO bietet, ist schon früher bemerkt worden. Mehr Anhaltspunkte
gewähren die Excerpte in dem Commentare zum Dionysios
Periegetes, wo folgende Stellen angeführt werden: zu v. 242
VII, 1, 33, v. 322 VI, 4, 1, v. 766, V 4, 28 u. 29, 32 . . . 34,
v. 767 V, 5, 1, v. 772 VI, 1, 15, V, 3, 2; 5, 7 u. 10; 7, 13, v. 787
VI, 2, 3, v. 976 V, 6, 9. Hier stimmt die Handschrift überall, selbst in
den Corruptelen, mit den besseren Codices CBA überein und hat
V, 5, 1 das richtige 0X1701 re f,aa.v erhalten <).
*) Was Pollux anbetrifTt, so geben seine Citale manche Ausbeute für die Kritik.
Zuerst stellt sieh nach I, 233 (vgl. VI, 3G) heraus, dass rc.Spap.p.svoug (V, 4, 32)
eine Glosse von aiTevvovg ist, wie schon Krüger vermuthet hat. Sodann bestätigt
er VII, 70 (vgl. I, 133) mit Pith. GKoXtxdeg (III, 3, 20) und hilft uns an derselben
Stelle das Glossem xal S’oipaxes beseitigen. Es wird nämlich dort erzählt,
dass am folgenden Tage nach dem ungünstigen Gefechte mit Milhridates
gegen fünfzig Pferde uud Reiter ausgelesen wurden, xat ffTroXaöes xat 5d)pctxeg
aurotf cVoptö'^vjo’av. Vergleicht man nun damit Pollux VII, 70 öhT&Xac de 3ojpa£
cx depp.ocrog xara robg &p.ovg eyaTizop.evog, wj Hivo^wv eyr) xat GKoXcig avrt
^oipaxo?, so ergibt sich, dass Pollux an unserer Stelle xai Sd)paxe~ nicht, gelesen