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PI sprach: Da ich die Zeit des Glanzes erlebt habe, schäme ich
mich, in den Koth zu versinken 1 ).
Id dem Zeiträume Hiao-tschang (525 bis 527 n. Chr.) grub
man in dem Wohngebäude des Königs von Kuang-ping die Erde auf
und fand ein altes Siegel aus Edelstein. Man rief Tsu-ying und Litan-tschi
durch einen Befehl herbei und hiess sie entscheiden,
welchem Zeitalter der Gegenstand angehöre. Ying sagte, dass dies
ein Gegestand sei, den der König des Reiches Yü-tien zu den Zeiten
der Tsin, in dem Zeiträume Thai-khang (280 bis 289 n. Chr.) dem
Kaiser zum Geschenk gemacht. Man bestrich die Schriftzeichen mit
Tinte und betrachtete sie. Es verhielt sich wirklich wie Ying
gesagt. Die Zeitgenossen reihten es, indem sie es benannten, unter
die vielseitigen Gegenstände 3 ).
Zu den Zeiten des Kaisers Wu, in dem Zeiträume Pao-ting
(561 bis 565 n. Chr.) erlangte Hu, Fürst von Tsin, ein aus einem
Edelsteine verfertigtes Nössel. Er machte es'dem Kaiser zum Geschenk
3 ).
Als Yii-kin die Provinz Kiang-ling beruhigte, erlangte er einen
grossen Edelstein, der im Durchmesser vier Schuh, im Umfange
sieben Schuh hatte, und Gegenstände, die nach den für die Sänften
und Handwagen geltenden Vorschriften verfertigt waren. Er machte
es dem Kaiser zum Geschenk *).
Tai-tsung sagte einst zu Wei-tsching: Ist ein Edelstein auch
von einem schönen Stoffe, wenn er zwischen den gemeinen
Steinen verbleibt und keinen vortrefflichen Künstler findet, der ihn
schneidet und schleift, so ist er von einem Ziegel und Kieselstein
nicht verschieden. Wenn er einen vortrefflichen Künstler findet, ist
er sofort eine Kostbarkeit der zehntausend Geschlechtsalter. Ich, der
Kaiser, bin zwar von keinem schönen Stoffe, aber ich werde durch
*) Das Buch der späteren Wei.
2 ) Das Bucli der späteren Wei.
3 ) Das Buch der späteren Tscheu.
Die Gesuhichtschreiher des Nordens.