Über ßrumalia und Rosalia etc.
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ratores et tarnen linguam non nosse Romanam — quiescite igitur vos
nuucupare Romanos imperatores (Mansi XV 187).
Auch unter den byzantinischen Kaisern bis in die Zeit der
Anikier hinein galten die romanisierten und christianisierten Bessen
für ein tapferes, kriegstüchtiges Volk. Wenn auch Gothen, Heruler,
Gepiden, Alanen, Hunnen und Anten in Sold genommen und mit Vorliebe
in die kaiserlichen Leibwachen eingereiht wurden: so blieben
doch immer die Romanen neben den Isaurern der unverwüstliche
Kern der einheimischen Heeresmassen. ,
In der Descriptio totius orbis ed. Gothofred. heisst es: Thraeia
provincia est ipsa dives in fructibus et maximos habens viros
et fortes in bello; propter quod et frequenter inde miiites tolluntur.
Iustinianus seihst rühmt in der Einleitung zu seiner XXVI.
Novelle (a. 538): iy.scvo rcöv dvcoftoXoyvjpivcov eartv, czc szep ec reg
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Im Jahre 457 bestieg Leo der Thraker den oströmischen
Thron; derselbe führt bei Malala p. 368 den Beinamen 6 Byaaog,
und Iordanis des success. 127 Vulc. berichtet: Leo, BESSICA
ortus progenie, Asparis potentia ex trihuno militum factus est
Imperator.
Im Jahre 492 entsendet Anastasios gegen die rebellischen
Isaurer die Feldherren Joannes Scytha, Joannes Curtus, Diogenianus,
p.s~cc ~~/;'r,äj r sjg Exo-Sw y.cä Tor-Siy;?ig y.cä Besac/cng yy.ccg.
Malala XVI p. 393.
Im Jahre 502 wird von demselben Kaiser gegen die Perser abgeschickt
azpocTcä rcrSuv rs y.cä Btffffcöv y.cä izepcov Opqcxääv iSywv,
unter dem Feldherren Areovindos, dem Sohne Dagalaifs; Theophanes
p. 224.
Im Jahre 539 geschieht die letzte Erwähnung eines eelit-bessischen
Männernamens bei Procopius B. Goth. II 26 (II p. 281):
’Pojp’.aitov zr.vcc. Bevciv yevog, Boupkevzcov cvop.cc.
Iordanis De orig. Get. cap. 12 bemerkt, wahrscheinlich nach
einer in Byzanz (a. 551) eingezogenen Nachricht, über den Danuvius:
qui lingua BESSORVM Hister vocatur. Der Name stammt noch