Zur Geschichte der alten Metalle.
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befand. Endlich entdeckte man zu den Zeiten von U in dem Wasser
des Stromes eine Glocke, auf der sich über hundert Schriftzeichen
befanden. Es war Niemand, der diese verstand.
Die Denkwürdigkeiten von den acht Provinzen im Süden sagen:
In Yün-nan gab es ehemals mehrere zehn Silberhöhlen. Zu den
Zeiten Lieu-schen's pflegte man alljährlich das Silber als Tribut zu
reichen. Seit der Niederlage und Auswanderung Lieu-schen's begab
man sich mehrmals zu ihnen, um Ausbeute zu machen. Das Silber
verwandelte sich in Kupfer und man fand es nicht mehr zum Gebrauche
geeignet.
Die Worte des Zeitalters sagen:
Im achten Jahre des Zeitraumes Yuen-kliang (298 n. Chr.)
wuchs auf der Erdstufe Ling-yün Kupfer.
Die von Tschang-ying verfasste Geschichte von Han-nan sagt:
Kaiser Ngan sah einen kupfernen Menschen und fragte den im
Inneren aufwartenden Tschang-ling.
Dieser antwortete: Vormals, zu den Zeiten des Kaisers des
Anfangs aus dem Hause Thsin erschienen zwölf grosse Menschen.
Die Höhe ihres Leibes betrug fünf? Klafter, ihre Schuhe waren
sechs Fuss lang. Sie trugen die Kleidung der Fremdländer und
wurden in Lin-tschao gesehen. Dieses war ein Zeichen, dass der
Himmel Thsin zu Grunde richten werde, aber der Kaiser des Anfangs
freute sich mit Unrecht und hielt es für eine glückliche Vorbedeutung.
Er goss jetzt kupferne Menschen und betrachtete sie als die Bildnisse.
Der Kaiser sprach: Woher weiss man dieses ?
Jener antwortete: Ich habe gesehen, dass die Überlieferungen
eine Stelle enthalten, welche besagt, dass sich auf der Brust dieser
Menschen eine Inschrift befunden habe.
Die Geschichte von Lin-yi sagt:
Fan-wen, König von Lin-yi, goss Kupfer und baute kupferne
Dächer der Rinder und Paläste zum Gehen.
Die Geschichte von King-tsclieu sagt:
In dem Districte Tschung-ngan, Provinz Heng-yang, liegt der
Damm Khie. Die alten Leute erzählen einander, dass in diesem Damme
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