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Pfizmaier
Schaft mit den geordneten Gewohnheiten der Welt. Das Kupfer ist ein
äusserst lauterer Gegenstand. Glühhitze und Feuchtigkeit, Kälte und
Hitze verändern nicht sein Gefüge. Wind und Regen, Sonnenbrand
und Tliau verändern nicht seine Gestalt. Es ist vorzugsweise beständig,
es hat Ähnlichkeit mit dem Wandel des ausgezeichneten
Mannes und des Weisheitsfreundes. Deswegen bedient man sich des
Kupfers').
Zu den Zeiten Wang-mang’s, im achten Monate des vierten
Jahres des Zeitraumes Thien-fung (17 n. Chr.) begab sich Mang in
eigener Person in die südliche Umgebung und liess das Nössel der
Macht giessen. Das Nössel der Macht verfertigte man aus Kupfer von
fünferlei Farbe 2 ).
In dem Reiche Wu-lui gibt es Kupfer«).
Zu den Zeiten des Kaisers Ling liess man durch Pi-lan, den
Befehlshaber der Vorhallen des Seitenflügels, vier kupferne Menschen
giessen und stellte sie in einer Reihe vor die Thorwarte Yuen-wu in
Thsang-lung 4 ).
Indem man die Halle und Vorhalle des Königs einrichtete, goss
man vier kupferne Menschen und vier gelbe Weingefässe. Selbst
Thien-lö’s 5 ) und Frösche goss man je vier und gab Kupfermünzen
mit Inschriften heraus 6 ).
Ma-yuen verstand es, die berühmten Pferde zu unterscheiden.
Er erhielt in Kiao-tschi kupferne Trommeln von Lö-yue. Er liess
aus ihnen das Musterbild eines Pferdes giessen 7 ).
*) Das Buch der Han.
2 ) Das Buch der Han.
3 ) Das Buch der Han.
4 ) Das von Hoa-kiao verfasste Buch der späteren Han.
5 } Das Thier Thien-lo findet sich jenseits der westlichen Grenzen. Dasselbe ist einem
Hirsche ähnlich, hat einen langen Schweif und ein Horn.
6 ) Das von Hoa-kiao verfasste Buch der späteren Han.
7 J Das von Fan-hoa verfasste Buch der späteren Han.