Zur Geschichte der alten Metaller
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Der Kaiser gab Jemandem, der gut die Menschen beobachtete,
den Auftrag, Teng-thungzu beobachten. Der Ausspruch lautete, dieser
müsse arm sein und Hunger leiden. Der Kaiser schenkte hierauf Thung
den Kupferberg von Yen-tao in Scho und erlaubte ihm, Kupfermünzen
zu giessen. Als Kaiser King zur Nachfolge gelangte, meldete Jemand,
dass Thung Güter stehle und sie bei den Versperrungen ausführe.
Die gegossenen Kupfermünzen wurden sämmtlich in Beschlag genommen,
und ihm blieb nicht eine Haarnadel, die er aufstecken konnte.
Er fand Schutz in dem Hause eines Menschen, wo er starb ‘).
In Lung-men und Khie-schi gibt es viel Kupfer und Eisen 2 ).
Als Kaiser Wu zur Nachfolge gelangte, hatte er eine Vorliebe
für Sachen der Götter und Geister. Li-schao-kiün stellte sich wegen
eines das Alter zurückwerfenden Arzneimittels dem Kaiser vor. Der
Kaiser besass ein altes kupfernes Gefäss und fragte desshalb Scliaokiün.
Schao-kiün sprach: Dieses Gefäss war im zehnten Jahre des
Fürsten Hoan von Tsi in dem Cypressenschlafgemach ausgestellt. —
Hierauf untersuchte man die eingegrabene Schrift. Es war wirklich
ein Gefäss des Fürsten Hoan von Tsis).
Wang-mang träumte, dass die fünf kupfernen Menschen in dem
Palaste der langen Freude zugleich sich erhoben. Mang war’diess
zuwider. Er liess durch Hi, dem Vorsteher der Heilmittel, die kupfernen
Menschen zerstören, um ihnen auf entsprechende Weise zumntworten
&).
U besass in der Provinz Yü-tschang den Kupferberg. Es rief
die Menschen des Volkes der Welt, welche sich durch die Flucht
den Befehlen entzogen hatten, herbei und liess sie unbefugter Weise
Kupfermünzen giessen 5).
Dass man für das Stimmrohr, das Mass, das Gewicht und die
Wagehalken sich des Kupfers bedient, hierdurch hat man Gemein-Das
Sse-ki.
2 ) Das Sse-ki.
3 ) Das Buch der Han*
Das Buch der Han.
’) Das Buch der Man.