26
P f i z m a i e r
mal zehntausend Kupfermünzen, die er dem reichen Manne zurückgab.
In der jüngsten Zeit, im ersten Jahre des Zeitraumes Kuang-hi
(306 n. Chr.), gelangte Kung-tö auf den Berg Tai-ho in Nan-yang.
In den Denkwürdigkeiten yon vielseitigen Dingen heisst es:
Man häuft die Pflanzen durch drei Jahre und verbrennt sie. Die
herabfliessende Feuchtigkeit verwandelt sich in Zinn.
Kupfer.
Der Fürst von Tsching erschien an dem Hofe von Tsu. Der
Fürst von Tsu machte ihm ein Geschenk von Kupfer. Als er diess
gethan, reute es ihn, und er schloss mit ihm einen Vertrag, in welchem
er sagte: Du wirst daraus keine AngrifTswaffen giessen. — Er goss
daher zwei grosse Weingefässe ')•
Thsin liiess Siü-fö sich auf das Meer begeben. Dieser kehrte
zurück und sprach die lügnerischen Worte: ich sah in dem Meere
einen grossen Gott, der sprach: Die Götter deines Königs von Thsin
werden wenig geachtet. Sie bekommen zu sehen, aber sie dürfen
nichts nehmen. — Sofort schloss er sich mir an, und wir machten
uns auf den Weg zu dem Berge Fung-lai. Ich sah die Feste der Pflanzen
der Unsterblichen, den Palast und die Thorwarte. Daselbst war ein
Abgesandter von der Farbe des Kupfers und von der Gestalt des
Drachen. Sein Glanz leuchtete empor zu dem Himmel =).
Der Kaiser des Anfangs aus dem Hause Thsin las die Waffen
der Welt zusammen und sammelte sie in Ilien-yang. Er goss aus
dem Kupfer zwölf eherne Menschen, von denen ein jeder tausend
Zentner schwer war. Er stellte sie in die Vorhalle 3 ).
Siang-tse von Tschao gab den Köchen den Auftrag, mit kupfernen
Schöpflöffeln den König von Tai zu schlagen und ihn zu tödten.
Er nahm hierauf von dessen Lande Besitz 4 ).
*) Die Überlieferungen von Tso.
2 ) Das Sse-ki.
3 ) Das Sse-ki.
*) Das Sse-ki.