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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 60. Band, (Jahrgang 1868)

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Pfizmnier

ritt  gewöhnlich  auf  einem  grünen  Rinde.  Die  Menschen  des  Zeitalters
nannten  ihn  den  Tao-sse  des  grünen  Rindes!).

Blei.
In  dem  Buche  der  Schang,  in  dem  Abschnitte  von  dem  Tribute
Yii’s  heisst  es:
Zwischen  dem  Meere  und  der  Berghöhe a )  liegt  Tsing-tscheu.
In  den  Thälern  der  Berghöhe  befinden  sich  Seide,  Hanf,  Blei,  Fichten
und  wunderbare  Steine.
Das  Sse-ki  sagt:
Kao-tschan-li,  der  Kaiser  des  Anfangs  aus  dem  Hause  Thsin
entzog  seinen  Augen  das  Licht  und  liess  ihn  die  Laute  schlagen.
Tschan-li  legte  Blei  in  die  Laute.  Er  erhob  die  Laute  und  schlug
damit  nach  dem  Kaiser  des  Anfangs  aus  dem  Hause  Thsin,  ohne
ihn  zu  treffen.
Das  Buch  der  Han  sagt:
Bei  dem  Könige  Kien  von  Iviang-tu  machte  sich  Pä-tse,  eine
Bewohnerin  des  Palastes,  eines  Vergehens  schuldig.  Der  König
liess  sie  ohne  Weiteres  mit  einer  bleiernen  Mörserkeule  zerstossen.
Diejenigen,  welche  das  Mass  nicht  trafen,  liess  er  ohne  Umstände
peitschen.
Kliiü,  König  von  Kuang-tschuen,  hatte  mehrmals  die  vornehme
Geliebte  Ying-ngai  zu  sich  berufen  und  mit  ihr  getrunken.  Die
Königin  Tschao-sin  verleumdete  sie.  Er  liess  ihr  geschmolzenes
Blei  in  den  Mund  giessen.
Das  Buch  der  Han  sagt  ferner:
Es  gab  Leute,  welche  die  Gussformen  der  Kupfermünzen  stahlen
und  Münzen  aus  Blei  gossen.
Die  Geschichte  der  Han  von  der  östlichen  Warte  sagt:
Wenn  Tsao-pao  schlief,  bediente  er  sich  des  Bleies  als
Kopfkissen.

Die  Überlieferungen  von  göttlichen  Unsterblichen.
2 )  Die  Berghöhe  ist  der  Tai-san.
            
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