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Pfizmnier
ritt gewöhnlich auf einem grünen Rinde. Die Menschen des Zeitalters
nannten ihn den Tao-sse des grünen Rindes!).
Blei.
In dem Buche der Schang, in dem Abschnitte von dem Tribute
Yii’s heisst es:
Zwischen dem Meere und der Berghöhe a ) liegt Tsing-tscheu.
In den Thälern der Berghöhe befinden sich Seide, Hanf, Blei, Fichten
und wunderbare Steine.
Das Sse-ki sagt:
Kao-tschan-li, der Kaiser des Anfangs aus dem Hause Thsin
entzog seinen Augen das Licht und liess ihn die Laute schlagen.
Tschan-li legte Blei in die Laute. Er erhob die Laute und schlug
damit nach dem Kaiser des Anfangs aus dem Hause Thsin, ohne
ihn zu treffen.
Das Buch der Han sagt:
Bei dem Könige Kien von Iviang-tu machte sich Pä-tse, eine
Bewohnerin des Palastes, eines Vergehens schuldig. Der König
liess sie ohne Weiteres mit einer bleiernen Mörserkeule zerstossen.
Diejenigen, welche das Mass nicht trafen, liess er ohne Umstände
peitschen.
Kliiü, König von Kuang-tschuen, hatte mehrmals die vornehme
Geliebte Ying-ngai zu sich berufen und mit ihr getrunken. Die
Königin Tschao-sin verleumdete sie. Er liess ihr geschmolzenes
Blei in den Mund giessen.
Das Buch der Han sagt ferner:
Es gab Leute, welche die Gussformen der Kupfermünzen stahlen
und Münzen aus Blei gossen.
Die Geschichte der Han von der östlichen Warte sagt:
Wenn Tsao-pao schlief, bediente er sich des Bleies als
Kopfkissen.
Die Überlieferungen von göttlichen Unsterblichen.
2 ) Die Berghöhe ist der Tai-san.