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P f i z m a i e r
Zu den Zeiten der Tsin, im Anfänge des Zeitraumes Tai-yuen
(376 bis 396) entwendete ein Diener aus dem Hause Lin-khiü's drei
Kuchen. Er wurde von einer grossen Schlange verwundet und starbi
In derselben Nacht träumte Lin-khiü, dass ein Gott zu ihm
sprach: Dein Sclave ist nicht rechtschaffen. Er entwendete drei
Silberkuchen und bat bereits eine offenkundige Züchtigung empfangen.
Es ist mein Wunsch, dass du mir das Silber bereit haltest.
— Als Khiü erwachte, war der Sclave todt, und das Silber befand
sich an seiner Seite.
Ein gewisser Siü-tao sagte, dass er den Gott zur Stelle
schaffen könne. Er liess ihn zu dem Opfer erscheinen. Als der Wein
eingefüllt war, trug er den Abschnitt eines Buches vor. Indess man
die Trommel schlug und die Flöte blies, ging man in das Gebirge. In
demselben Augenblicke erfolgte ein Donnerschlag, und von dem
Himmel fiel ein Stein, der die Bäume zersplitterte. Tao empfand sofort
Bangigkeit und entlief.
Die Geschichte von Siang-tscheu sagt:
In dem Districte Khiö-kiang liegt der Silberberg. Auf dem
Berge gibt es vielen farblosen Nebel.
Die Geschichte von Kuang-tscheu sagt:
Zu Pu-sse in Kuang-tscheu tauscht man Silber gegen Zinnober
aus. Auf dem Berge Jin in dem Districte Sui-tsching gibt es Silbergruben
und Silbersand.
Die Geschichte von Kuei-yang sagt:
Auf dem Berge Lin-ho gibt es schwarzes Silber.
Gelbes Silber.
Sin-kung-I wurde stechender Vermerker von Meu-tscheu. Um
diese Zeit fiel in San-tung langwieriger Regen. Alle Länderstrecken
von Tschin-ju bis Thsang-hai wurden von Wassernoth heimgesucht.
Innerhalb der Gränzen blieb allein der (Berg) Hundszahn unbeschädigt.
Der Berg bringt gelbes Silber hervor. Man beutete es aus
und machte es dem Kaiser zum Geschenk. In Folge einer höchsten
Verkündung begab sich Liü-scbi, der Leibwächter der Abtheilung