Zur Geschichte der alten Metalle.
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In den südlichen Gegenden liegt der Berg Liü-ming. Daselbst
befindet sich ein Palast. An dem Thore ist eine silberne Tafel, deren
Inschrift lautet: Palast des mittleren Weibes des Himmels und der
Erde.
In den neuen Worten von Hoan-tan wird gesagt:
Tschhing-wei, ein Leibwächter des Thores der bestimmten Zeit,
liebte die Sache des Gelben und Weissen. Er nahm ein Weib und
fand eine wunderbare Tochter. Wei besass keine Kleider. Das Weib
brachte zwei Stück feinen Seidenstoffes zur Stelle. Später trat sie
vor den Mann, als dieser eben Asche anfachte und Quecksilber in
einer Röhre verbrannte. Das Weib nahm jetzt ein bei ihr befindliches
Arzneimittel und warf es hinzu. Das Ganze wurde auf der Stelle zu
Silber. Wei näherte sich und verlangte die Kunst zu lernen, doch
diese wurde ihm nicht mitgetheilt. Er wurde wahnsinnig und starb.
Der Verkehr des weissen Tigers (pe-hu-thiing) sagt:
Wenn derjenige, der als König herrscht, den Geschlecbtsnamen
verändert und sich erhebt, muss er zu dem Tai-san steigen und ihm
das Bergopfer bringen. Was die Ursache betrifft, so hat diess den
Sinn, dass er es meldet. Einige sagen: Er bringt als Bergopfer goldene
und silberne Schnüre. Andere sagen: Er bewirft mit Steinmörtel,
nimmt goldene und silberne Schnüre und versiegelt es mit einer
Abdrucksmarke.
Die Abbildung des Entsprechens der glücklichen Vorbedeutungen
sagt:
Wenn derjenige, der als König herrscht, bei dem Feste nicht
bis zur Trunkenheit trinkt, wenn Strafe und Busse die Menschen gehörig
trifft und er nicht Unrecht thut, so kommen silberne Krüge
zum Vorschein.
Die von Yuen-schin verfassten Abbildungen der dreierlei Gebräuche
sagen:
Die Dreifüsse des Rindes fassen zehn Nössel. Der Himmelssohn
verziert sie mit gelbem Golde. Er füllt die Ritzen mit weissem
Silber.
SiUI>. tl. phil.-hist. CI. LX. IM., I. Heft.
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