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P f i z m a i e r
Silber.
In den Gebräuchen der Tscheu, bei den Obrigkeiten des Sommers
wird gesagt:
Der richtige Süden heisst King-tscheu. Sein Ertrag ist Mennig
und Silber.
Das Ni-ya sagt:
Das weisse Metall nennt man Silber. Das schönste desselben
nennt man Liao.
Das Hiao-king sagt:
Wenn der göttliche Geist befeuchtet, gibt es silberne Krüge, die,
ohne dass man Wasser schöpft, sich von selbst füllen.
Das in dem Sse-ki enthaltene Buch von den aufgeworfenen Altären
sagt:
Yin erlangte die Tugend des Metalls. Das Silber überströmte
in den Bergen.
Das Sse-ki sagt:
Fung-lai, Fang-tsehang und Ying-tscheu, auf diesen drei göttlichen
Bergen sind aus gelbem Gold und weissem Silber Paläste und
Thorwarten erbaut.
In den in dem Sse-ki enthaltenen Überlieferungen von Ta-wan
heisst es:
Im dem Beiche Ngan-si verfertigt man Münzen aus Silber. Die
Münzen gleichen dem Angesichte seines Königs. Wenn der König
stirbt, bildet man ohne weiteres von neuem auf den Münzen das Angesicht
des Königs ab.
Das Sse-ki sagt ferner:
Schür wusch für seine Eltern an dem Brunnen. Er nahm Silber
und Kupfermünzen, legte sie in den Schöpfeimer und gab sie seinen
Eltern.
Das Buch der Han sagt:
Zu den Zeiten Wang-mang's bildete Silber von Tschü-ti <) im
Gewichte von acht Tael ein Lieu (eine Strömung). Dasselbe batte den
Der District Tsclni-li, der zu der Provinz Kien-wei gehörte, brachte Silber hervor.