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DeirEtrib [^>J\ y .>) in Aegypten, nach der heiligen Maria
genannt, daselbst wird ein Fest am 15. Tage des Monats Ab gefeiert,
man sagt; dass an diesem Tage eine weissc Taube ins
Kloster kömmt, sich dem Altäre nahet, und sich selbst zum Opfer
darbietet; man weis nicht von wo diese Taube kömmt.
Deir Merjusa zwei Parasangen von der Stadt
Miäfearetrein L>) entfernt auf einem hohen Berge, daselbst
wird ein Fest gefeiert, zu dem sich die Mönche versammeln
und wohin sich die Menschen mit vielen Gelübden begeben.
Die Christen sagen, dass Merjusa, seit 1300 Jahren todt, einer der
Apostel gewesen und zur Zeit Jesu, des Sohnes Marias, gelebt habe.
Deir K e r d a s c lnr (y^^J y j) zwischen Rez und der Stadt
Kam (jji) * n ei ner dürren, wasserlosen Wüste. Wäre nicht dieses
Kloster, so wäre dieses Land ganz unbewohnt. Derjenige,
der es baute war Ardeschir Ibn Bäbek, einer der persischen
Könige, es ist aus grossen Ziegeln aufgebaut, rund umher ist
eine Anzahl Cisternen, die in den Felsen gegraben sind, aus
welchen diejenigen, die dieses Weges ziehen, trinken; die
Cisternen füllen sich mit Regenwasser.
Deir Dschirdschis y=- y ->), auf einem Berge in der
Nähe der Stadt Hira; am Thore dieses Klosters ist ein Baum unbekannter
Art, er trägt eine Frucht, die wie eine Mandel
aussieht und deren Geschmack gut ist, auf demselben sind Staare,
die Sommer und Winter daselbst bleiben und die Niemand zu
jagen im Stande ist.
D e i r M e rb e g h ü s (\_1>y^yy ->)• ihn Challik,än sagt: das Kloster
Deir Merbeghüs ist am Ufer des Tigris an einem lieblichen
an Bäumen, Früchten und Blumen reichen Orte.
Deir Ejjub bei einem Dorfe in der Nähe von Damaskus,
daselbst Hess sich Ejjub nieder. Hier ist die Quelle, die auf das
Stampfen seines Fusses entsprang, damit wusch er sich auch und
ward geheilt.
Deir Sim’än (OUr** yS), in dem Gebiete von Damaskus
an einem lieblichen, an Brunnen? Früchten und Blumen reichen
Orte. Si’män lebte in diesem Kloster allein , abgeschieden von
den Menschen. Einmal in jedem Jahre pflegte er den Kopf bei