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diesem n die Behauptung’ von Gellius, dass in gewissen lateinischen
Wörtern das n kein Buchstabe sei und die alte Schreibart
totiens, thensaurus, nefans, Cosol Cssor etc. *).
c) S Laute.
1. Reines s a .
2. Zisch s — hart X sch — weich J französisch j.
Aus dem Verschlage des t Lautes ergiebt sich :
1. os v griechisch £ -'), beiläufig französisch s.
2. ds 7 fehlt im griechischen und deutschen.
3. ts 1, deutsch s, fehlt im griechischen.
4. dsch fehlt überall,
5. dsch g.
6. tsch über die beiden letzten Laute s. §. 6. Nr. 30 und 34.
d) Vocale.
Die 7 Vocale des albanesischen Alphabetes entsprechen den
deutschen vollkommen. Die Formen i für offen e und ö für u
möchten vielleicht die Hand eines albanesischen Simonides verrathen,
welcher diese früher unter einem andern Zeichen mitbegriffenen
Laute 3 ) auf solche Weise trennte. — So unterscheidet die
deutsche Sprache strenge zwischen dem offenen und gedeckten e\
begreift aber gleichwohl beide Laute unter einem Zeichen.
Durch die Trennung des offenen und gedeckten e sind jedoch
die Nüancen der albanesischen e Laute noch nicht erschöpft, denn
das lange gedeckte e lautet besonders in einsylbigen Wörtern des
toskischen Dialektes etwa wie unser ö, — yjs Sache, sprich gjö—
opi Vaum sprich frö. —
Auch von unserm Umlaute ä sind Spuren vorhanden — vält
Nacht hat in der Mehrzahl vife Nächte und so viele andere Haupt-J
) Der Albanese sagt xov/jovlz für Consul und diese Form möchte höchst wahrscheinlich
eine neugehildete sein.
-) Ob die alte Theorie, welche £ aus ableitet, nicht eher eine Ausnahme
von der allgemeinen natürlichen Regel enthalten möchte? —Der Unterschied
zwischen 5 und <7 lernt sich am besten, wenn man von Ss oder hs ausgeht
und den Verschlag allmälig wegliisst.
3 ) O aliquot ltaliae civitates teste Plinio non habebant, sed loco ejus ponebant
V et maxime Umbri et Thusci Prise, pag. 553 bei Lanzi saggio di
lingua Etrusca I, S. 162.