857
Von den beiden cfr-Lauten entspricht der erstere dem in „ich,”
der zweite dem in „ach.” Gruppiren wir die anfgestellten Classen
nach ihren Formen, so erhalten wir für die yj-Laute
b
—S,
/
w i | )
us v
Die Winkelform des p rund gedacht, s. §. 10, und mit f verbunden
ergibt cf. —
Die verschiedenen /^-Zeichen lassen sich nur tkeilweise unter
eine Grundform bringen, indem dieser ^ h und x widerstreben.
Die übrigen stellen sich folgender Massen zusammen.
ic-ci-jj-s ch und ^/^ l - ^ fr/.
Die Entwicklung der r-Laute versucht der Verfasser auf folgende
Weise:
Grundlaut . . . . . . . A d
den einen Strich in einen spitzen Winkel gebrochen v °
in einen stumpfen „ „ „ t 1 i
beide Striche bei ihrer Vereinigung verschlungen i S
b) Flüssige Laute.
1. rein |j Z, A ,h j v n t * r i / rr -
2. fet <j Ij — vt aj.
Das fette l ist das l mouille der Franzosen, es findet sich
häufiger als das reine.
wurde oben für einen Doppelbuchstaben aus v und c j erkannt.
J verbindet sich auch, wiewohl seltener nnt m und r, z. 11.
yjspyouJU Wolke, pfiS ich fürchte = aber das Alphabet kennt für
diese Verbindung kein besonderes Zeichen.
Die Gegen haben ein drittes v, welches genau dem Laute des
französischen (und südhessischen End-) n entspricht, wie yikavtz
sprich felänce Rebhuhn. — Sie betrachten diesen Laut (gewiss
mit Unrecht) als eine Xüance des vorstehenden Vocales und sprechen,
von einem pelzichten a, e etc. — Vielleicht erklärt sich aus