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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 5. Band, (Jahrgang 1850)

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Von  den  beiden  cfr-Lauten  entspricht  der  erstere  dem  in  „ich,”
der  zweite  dem  in  „ach.”  Gruppiren  wir  die  anfgestellten  Classen
nach  ihren  Formen,  so  erhalten  wir  für  die  yj-Laute
b
—S,
/
w  i  |  )

us  v

Die  Winkelform  des  p  rund  gedacht,  s.  §.  10,  und  mit  f  verbunden ­
  ergibt  cf.  —
Die  verschiedenen  /^-Zeichen  lassen  sich  nur  tkeilweise  unter
eine  Grundform  bringen,  indem  dieser  ^  h  und  x  widerstreben.
Die  übrigen  stellen  sich  folgender  Massen  zusammen.
ic-ci-jj-s  ch  und  ^/^ l -  ^  fr/.
Die  Entwicklung  der  r-Laute  versucht  der  Verfasser  auf  folgende ­
  Weise:
Grundlaut  .  .  .  .  .  .  .  A  d
den  einen  Strich  in  einen  spitzen  Winkel  gebrochen  v  °
in  einen  stumpfen  „  „  „  t  1  i
beide  Striche  bei  ihrer  Vereinigung  verschlungen  i  S
b)  Flüssige  Laute.
1.  rein  |j  Z,  A  ,h j  v  n t  *  r i  /  rr -
2.  fet  <j  Ij  —  vt  aj.
Das  fette  l  ist  das  l  mouille  der  Franzosen,  es  findet  sich
häufiger  als  das  reine.
wurde  oben  für  einen  Doppelbuchstaben  aus  v  und  c  j  erkannt. ­
  J  verbindet  sich  auch,  wiewohl  seltener  nnt  m  und  r,  z.  11.
yjspyouJU  Wolke,  pfiS  ich  fürchte  =  aber  das  Alphabet  kennt  für
diese  Verbindung  kein  besonderes  Zeichen.
Die  Gegen  haben  ein  drittes  v,  welches  genau  dem  Laute  des
französischen  (und  südhessischen  End-)  n  entspricht,  wie  yikavtz
sprich  felänce  Rebhuhn.  —  Sie  betrachten  diesen  Laut  (gewiss
mit  Unrecht)  als  eine  Xüance  des  vorstehenden  Vocales  und  sprechen, ­
  von  einem  pelzichten  a,  e  etc.  —  Vielleicht  erklärt  sich  aus
            
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