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hebräischen Lam !? und der /-Form ß in Ins. Ther. 3. liesse sich
freilich auf ein Umschlagen des Buchstabens schliessen, doch
müsste dieses dann auch (was wohl problematischer) bei dem putschen
Buchstaben angenommen werden.
Bemerkenswerth scheint auch die grosse Aehnlichkeit des
albanesischen Zeichens mit der Form in Ins. Thei\ 1 a und 1 c
zu sein.
26. 8 .z |.
Die Form findet sich genau im hetruskischen Alphabete als f.
Ueber deren Auflösung als Doppelbuchstabe s. §. 2.
In ‘A Wendung und mit Weglassung der schliessenden Striche
wird sic zum currenten x. —
27. ^ einfaches r. s. Nr. 19.
Die Aehnlichkeit dieses Zeichens mit dem phönicischen Nun
*J ist unverkennbar und weit grösser als mit dem albanesischen v
s. auch Nr. 16.
Zu bemerken ist, dass das r der Endungen des toskischen
Dialektes in dem Gegischen regelmässig in n übergeht und dass
sich diese flüssigen Buchstaben mitunter selbst im Wortstamme
ablösen. —
28. 1 t.
Das phönicische Tau + (bei Franz), wenn die linke Seite
des Querstriches mit der Spitze des Balkens verbunden wird. Das
verzierte phönicische J^, wenn der Querstrich gegen unten geschlossen
wird. —
Das aramäische K) t aber ergiebt in einer 3 / s Wendung
genau das albanesische Zeichen. Auf der atliener Blciplatte bei
Franz S. 168, Zeile 6, findet sich als analoge Form °j w
29. X scha.
Das althebräische W oder ^>J l ) Schin verliert die beiden
äusseren Striche und der Winkel der innern wird verschlungen.
Franz S. 17 führt die erstere Form auch als phönicisch an.
J ) Nach Auer’s Schriflzeichen des ganzen Erdkreises.