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die erwähnte Th’era-Inschrift vorgeschlagenen Lesearien die von
‘höjouvoj vorzuziehen sein.
§. 6. Buchstaben mit unveränderter Stellung'.
20. x kj.
Dieses Zeichen Steheint aus der phönicischen Koph-Form
hervorgegangen zu sein. Es findet sich im punischen Alphabete
alsj, im guzuratischen als h und im armenischen als reines k. —
S. Nr. 4—7.
Dieser Buchstabe lässt sich wie oben bemerkt in C I 0 k,
hauch und j auflösen. — Wenden wir diese Zerlegung auf die
phönicische Caph-Form >1 an, so ergiebt sich als Unterschied von
der erwähnten Koph-Form der Umschlag des den zweiten Buchstaben
anzeigenden Striches von der rechten auf die linke Seile
des Zeichens.
Bemerkenswerth ist die analoge Form des hebräischen Kapli
p ; rückt hier der grade Strich von der Rechten zur Linken in den
Buchstaben ein, so ergiebt sich hieraus das albanesische Zeichen.
Bleibt dagegen der gerade Strich stehen und rückt der gewundene
nach einer 3 / 8 Wendung an- denselben an, so ergiebt sich das griechisch-hetrurische
K.
Aus diesem Grunde darf man daher wohl auch die Koppa-Form
~l auf den Abc-Fläschchen von Agylla (Franz S. 22) als
analog hierher ziehen. —
21. )■ stummes e.
Das phönicische 5) Hc verliert die beiden obern Querstriche
und der untere rückt in den Hauptstrich ein. — Analoge Form
zeigt das alt-italische e — Im späteren griechischen Alphabete
taucht diese alte Form von der Linken zur Rechten umgesclilagen
wieder auf — Franz S. 244.
22, 2 s.
Diese Form findet sich in der Ins. Ther. 19 als 8 und in der
bekannten elisch-heräischen Bundestafel, bei Franz S. G4, als