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ältesten griechischen tt, f — es zieht dentrunden Strich in Winkel
P — cs stellt sich in halber Wendung auf den Kopf und knickt
den rechten grösseren Balken winkelförmig nach innen, —
Das hebräische D bietet eine analoge Form, es fügt sich jedoch
nicht in die oben aufgestellte Regel über die Wendung. —
16. A m.
Genau dasselbe Zeichen findet sich im Sanscrit als r, und Beispiele,
dass in verschiedenen Alphabeten dasselbe Zeichen verschiedene
Liquida vertritt, sind nicht selten, s. §. 6, Nr. 27.
Will man jedoch an dem m-Laute festhalten, so findet er sich
im kufischen Alphabete als —o ; dieses muss dann eine % Wendung
machen und seinen Ring öffnen, um das albanesische Zeichen darzustellen.
—
§. 5. Umgeschlagene Buchstaben.
17. e w neugriech. ß.
Das phönicische Plie scheint diesem Zeichen zu Grunde
zu liegen. —
Analoge Form f als ß auf dem Abc-Fläschchen von Agylla,
hei Franz S. 22.
Wenn man das griechische Digamma p mit einer Bogenlinie
scliliesst, so zeigt auch dieses grosse Verwandtschaft. —
18. 6 f.
scheint eine Zusammensetzung des vorigen Zeichens mit w, n zu
sein, s. §. 10.
Analoge Formen sind O im oskisch-samnitischen (nach Sanjo)
und S im hetruskischen Alphabete.
19. f Doppel-r.
phönicisches Resch.
j in der Ins. Ther. 2 scheint der albanesisclien Form vollkommen
entsprechend und der fehlende Schluss dieses Zeichens
nicht wesentlich, wenn man sich der offenen Formen P und Q
des Testamentes von Petilia (hei Franz S. 62) und anderer Inschriften
erinnert. Daher möchte wohl unter den von Böckh für