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können gewissermasseu als die Verbindungsglieder der in den beiden
letztgenannten Alphabeten zerstreuten entsprechenden Zeichen
betrachtet werden. Eine specielle Begründung dieser Ansichten
möchte hier zu weit führen, wir beschränken uns daher nur auf
die Zusammenstellung einiger Zeichen:
fh li hieroglyphisch, ■ft li hieratisch;
R k und ch himjaritiscli, s. auch Nr. 8;
( )j kabyliscli, g griechisch, k hetruskisch, \A- g lykisch ;
ü gh phönicisch-hebräisch, 8 ga urindisch (Doppelzeichen ?),
Q Westgrotten Insch. O Acoka u. s. w.;
p k, i j hebräisch;
0 j, 3 palmyrenisch ;
/T/ xind füij phönicisch, d) h sindhisch ;
(ji k und k punisch, } k und g hetruskisch und c oskisch;
© k urgriechisch, © gh punisch, o h coreanisch, s. auch
Nr. 20.
8. h gh.
Das phönicische und demotische *i kaf stellt sich in halber
Wendung auf den Kopf.
Bemerkenswerth scheint, dass das hieratische $•] q in gleicher
Wendung genau das albanesische A gja ergibt, welches wir oben
als Doppelbuchstaben erkannt haben.
Das phöniciscbe ^ Chet als ch lässt sich in die albanesischen
Buchstaben h und s weich ch auflösen. —
9. v griech. o.
Das phönicische ^ Daleth stellt sich in halber Wendung
auf den Kopf und der den Winkel des Bauches schliessende Strich
macht ebenso wie in v eine kleine Wendung.
Diess Zeichen wird jedoch auch I, geschrieben.
10., v griech. y (s. §. 8 a.)
Das phönicische Giinel 'J stellt sich in halber Wendung auf
den Kopf; über das eingeschriebene A s. §. 10.