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diejenigen Buchstaben , welche nach der einen oder andern Seile
Umschlagen und diesen sind endlich diejenigen angereiht, welche
ihre alte Stellung unverändert beibehalten. —
§. 4. Gewendete Buchstaben.
1. v Cf.
Das phönicisclie ^ macht V 8 Wendung und der Querstrich
macht im Vergleiche zu dem Grundwinkel des Zeichens dieselbe
Wendung. Das albanesische Zeichen in Va Wendung auf den Kopf
gestellt ergiebt das älteste griechische 4 von der Hechten zur Linken
geschrieben. Die Stellung des N" der Csken und Samniter ist zwischen
dem albanesischen und hetruskisch-griechischen, der Grundwinkel
des albanesischen Zeichens macht eine kleine Wendung, der
Querstrich bleibt der phönicisclie und ein vierter Strich wird vorgesetzt.
2. Jj ü.
Das phönicisclie Vau stellt sich in halber Wendung auf den
Kopf und erhält ein Ohr. Man bemerke die Verwandtschaft der
albanesischen Zeichen J, und f w. —
Auf der Athener Bleiplatte, bei Franz S. 168, findet sich 8 als
v und in Ther. 1. aV. —
3. V, franz. r. griech. t.
Das phönicisclie Zade\> s. Franz S. 17, stellt sich in halber
Wendung auf den Kopf. —
4—7. £ h, c k,j a, chj 3 .
Als gemeinsame Grundlage dieser Zeichen Hesse sich das phönicische
Q Gain betrachten (das eingeschriebene > wird §. 10
als Hauch Zeichen erklärt).
Aus der conscquenten Entwicklung der vorliegenden Zeichen
scheint zu folgen, dass vor Alters nicht nur) und ch, sondern auch
das reine h als dem /.'-Laute verwandt betrachtet wurden. Zahlreiche
Spuren, sowohl in den phönicischen als iii den indischen Alphabeten
deuten hierauf hin. Die vorliegenden albanesischen Buchstaben
Siizb. d. philos.-liistor. CI. Jahrg. 1850. II. Bd. V. Hft.
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