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oder grösseren Kreisabschnitt durchläuft, sich also weniger oder
mehr von der Stellung des Urbildes entfernt, z. B. a.
f '
Ist nun etwa diejenige Form als die ältere anzunehmen, deren Abstand
von dem Urbilde der geringere ist? Der Verfasser vermag
es nicht, diese Frage auch nur annäherungsweise zu beantworten,
sie möchte aber wohl die Aufmerksamkeit der Männer vom Fache
verdienen. —
Um das aufgestellte Gesetz über die Wendung der Buchstaben,
welches auch auf mehrere Zeichen des griechischen Alphabetes
Anwendung findet 1 ), im Einzelnen nachzuweisen, sind hier vorerst
nach der oben angegebenen Reihenfolge alle diejenige Buchstaben
zusammengestellt, welche demselben unterliegen. Es folgen hierauf
*) Gewendete Buchstaben finden sich im griechischen Alphabete folgende:
4 mit 5 /s Wendung aus dem phönicischen
M mit % Wendung aus dem phönicischen w Schin, es macht später
abermals eine Vicrtelswendung und wird
A in y 4 Wendung aus [> j
E . / , |S / hier erfolgt die VVenm
y g Wendung der Querstriche von L. f
's, l düng erwiesener Masin
% Wendung aus \/ s. Franz Eiern. / sen nach dem Ucber-Epigraphices
Graecae S. 17 und S. 25 letzte I g al 'ge.
Beihe J
in y 3 Wendung aus dem phönicischen Jod. — Später macht es
abermals eine kleine Wendung und wird 1.
Y oder V (Franz, S. 25) in 5 / g Wendung aus dem phönicischen ~j
Vau (das albanesisclie v J, fiele nach dieser Ableitung zwischen diese
beiden Zeichen; s. auch §. 4 Nr. 2. — Der neugriechische Laut des v
ist durchweg f. Nach dieser Ableitung hätten Y und T~ einerlei Ursprung,
s. jedoch Franz S. 20. —
Der Verfasser vermochte keine griechische Form aufzufinden, aus welcher
sich mit Sicherheit auf eine Bewegung in anderer Richtung als der
angegebenen scklicssen liesse. —