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Sclavcn und dreissig Dinare. Da kam ein Mann aus dem Hamrä
von Kufe 1 ), dieser buchstabirte den ganzen Koran durch: Dann
kam er zu Abd-ol-Afif und sagte ihm, er habe einen Fehler gefunden,
richtig fand man in dem Satze al 11 jjb ö 1
das letzte Wort in verschrieben. Der Chalife Iiess das Blatt
durch ein anderes ersetzen und dem Manne einen abyssinischen
Sclaven und dreissig Dinare geben. Als Abd-ol-Afif starb, ward
dieser Koran aus seinem Nachlasse verkauft und sein Sohn Ebu
Bekr erstand ihn für tausend Dinare. Als dieser starb, kaufte ihn
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dessen Tochter Esmä. In der Folge brachte ein Mann aus Irak,
einen Koran, welcher derselbe gewesen sein soll, aus dem Osmän
las an dem Tage, an dem er getödtet ward; auf demselben waren
noch die Spuren des Blutes zu sehen, dieser Koriin sollte aus dem
Schatze des Chalifen Moktedir stammen; er ward in der Moschee
aufbewahrt und der Imam pflegte abwechselnd einen Tag aus dem
Einen und den folgenden Tag aus dem Andern zu lesen, bis man den
Koran Osmän’s entfernte, weil ein Streit über die Echtheit desselben
entstanden war. Nachdem unser Scheich diese Moschee,
die er mit der ommeischen von Damaskus vergleicht, besichtigt
hatte, besuchte- er mehrere andere heilige Stellen, worunter vorzüglich
das Grab des Hasan und Husein’s, der Söhne Airs, das Grab
des letzteren war ehemals in Askalan 2 ). Als aber die Franken diese
Sladt eroberten, brachte man sein Haupt nach Cairo, wo schon
das Grab Hasan’s war, dies geschah im Jahre 545. Hierauf besichtigte
der Scheich die Moschee Dfchami’ Küfsün oder Kaisün 3 ),
die in der Strasse ausserhalb dem Thore Bab-Süweile. Den Bau
dieser Moschee lins der Emir Küfsün im Jahre 730 an. An der
Stelle stand sein Haus, er riss es nieder, Iiess einen Baumeister
aus Tebrif kommen und baute die zwei Minarete dieser Moschee
nach dem Vorbilde der Minaret, die Ali Schah, der Vcfir des
Sultan Ebu Said in seiner Moschee in Tebrif hatte bauen lassen.
Hierauf besuchte er die Grabstätte des berühmten Gelehrten Dfche-3
) Öj—S öjpOjS.