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östlichen Seite, von der Seite, wo das Haus Amru’s stand , auch
auf der Seite, die gegen den Nil liegt, nur auf der südlichen und
östlichen Seite ward nichts verändert; auf der nördlichen Seite
erbaute man einen Thoreingang, auf dem die Menschen sich zum
Gebete anstellten, er Iiess die ganze Moschee mit Kalk weiss ausmalen
und die Mauern und Decken mit Vergoldungen verzieren.
Mau sagt, Moawije habe ihm befohlen, die Minarete zum Gebetsrufe
zu erbauen. Mesleme erbaute vier Minarete in den vier Ecken;
er war der Erste, der den Boden der Moschee mit Binsenmatten
belegen liess, ehedem war der Boden bloss mit Sand bestreut.
So weit el-Kudha’i. In der Folge riss Abd-ol-Afif Ibn Merwan
die Moschee im Jahre 79 ganz nieder, als er Statthalter von
Aegypten war, vergrösserte sie nach der östlichen Seite hin
und fügte den weiten Platz, der auf der Seite gegen den Nil hin
daran stiess zur Moschee hinzu, nur auf der östlichen Seite fand
er keinen Platz, mit der er sie hätte erweitern können. Abd-ol-Melik,
Ibn Merwan befahl während seiner Statthalterschaft über
Aegypten, das Dach, das sehr eingebogen 1 ) war, zu erhöhen. Im
Jahre 92 riss Kurrat Ibn Schoreik 2 ) el-Abii die Moschee nieder auf
Befehl des Welid Ibn - Abd-el-Melik,, der damals Statthalterin
Aegypten war. Auch von der südlichen und östlichen Seite ward
die Moschee vergi'össert. Im Jahre 379 ward die von Ibn Schoreik
errichtete Predigerkanzel durch eine goldene ersetzt. Dieselbe
brachte man in derFoIge nach Alexandrien in die Moschee, wo sie
sich noch jetzt befindet. Die Moschee ward noch erweitert von
Sfalih Ihn-Ali Ibn-Abd-Allah Ibn-el-Abbäs, Ebu’l-Abbäses-Seflah’s
Statthalter über Aegypten, nach diesem von MüsäBenIsä-I-Häfchimi,
er-Refchid’s Statthalter über Aegypten, später verbrannten noch
mehrmals verschiedeneTheile derMoschee, die stets wieder hergestellt
und erweitert ward; in dieser Moschee wird der Koran der Esmä,
Tochter des Ebu Bekr-Ibn Abd-ol-Afif Ibn Merwan, aufbewahrt, den
sie für 700 Dinare gekauft hatte. Abd-ol-Afif Ibn Merwan hatte diesen
Koran schreiben lassen und als die Abschrift vollendet war, versprach
erjedem, der einen Fehler darin auflinden würde einen abyssinischen
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