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digte mich damit, dass meine Zeit zu sehr in Anspruch genommen
sei durch den Besuch der Wallfahrtsorte und der Gräber der Heiligen,
dass ich noch öberdiess auf der Reise nacli den Hidfchäf begriffen
sei. Hierauf verliess ich diese Moschee und betrat die des
Ahmed Ibn Tulun. Makrifi sagt: der Ort, wo die Moschee steht,
wird Dfchebel Jefchkur genannt, daselbst soll Gott sich dem Moses
geoffenbart haben. Den Bau dieser Moschee begann der Emir
Ebu’l-A’bbäs Ahmed Ihn Tulun im Jahre 263 von dem Golde, das
er auf der Spitze des Berges, an dem Orte, der Tennür Firäün heisst,
gefunden hatte. Die Kosten des Baues betrugen 120,000 Dinare.
Man erzählt, als Ibn Tulun nach Oberägypten reiste, sank eines
der Pferde in der Wüste mit dem Fuss in den Sand, der Sclave,
der darauf ritt, stürzte herab und siehe, da kam eine Spalte in der
Erde zum Vorschein, in der man Geld im Werthe von einer Million
Dinaren fand. Ibn Tulun schrieb desshalb nach Irak an den Chalifen
Mötcmid und bat ihn um die Erlaubniss, dieses Geld zu frommen
Zwecken verwenden zu dürfen. Davon erbaute er das Spital *). Auf
dem oberen Berge fand er noch weitere Schätze und baute davon die
Moschee, was von demGelde übrig blieb, verwendete er auf fromme
Stiftungen. Diese Moschee ward unter der Herrschaft der Emire erneuert.
Unser Scheich besuchte nun die Moschee Dfchämi-el-Müej-.
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jedi: diese Moschee ist nahe beim Thore Bäb Süwcilc, und ward vom
Sultan el-Melik-el-Muejjed Ebü-n Nafsr erbaut; diese Moschee
zeichnet sich durch die Festigkeit ihrer Bauart besonders aus, der
Bau begann im Jahre S19. Der Sultan wies dieser Moschee eine
Anzahl Güter in Aegypten und Syrien als Stiftungen an; als man
Marmorsäulen und Marmorplatten zum Bau dieser Moschee
brauchte, nahm man sie von den Privathäusern und übrigen Moscheen.
Das Thor der Medreset des Sultan Hasan Ben Mohammed
Ihn Kiläun und das eherne Rauchfass, das neben dieser Medrese stand,
wurden in diese Moschee gebracht, beide Stücke hatte der Sultan
für 500 Dinare gekauft; das Rauchfass ist dasselbe, das noch jetzt
dort an der Gebetnische aufgehangen ist. Im Jahre 821 neigte
sich die Minaret am Thore Bäb Süwcile und eine Anzahl Sachverständiger
gaben ihre Ansicht dahin ab, dass sie niedergerissen wer-*)
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