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E, und in der zweiten Hälfte nach dem ebenfalls weichen Buchstaben
Dal und Lam als A auszusprechen, und Seifuddaula
statt S eiff o dd e w T let oder S eiffeddew 1 et zu schreiben;
die Beibehaltung des E im arabischen Artikel el ist der Umlautung
desselben in ol (um den Nominativ anzuzeigen) vorzuziehen;
endlich ist es ein ganz unglücklicher Gedanke, den arabischen
Buchstaben welcher nach den europäischen Grammatikern
wie das englische th ausgesprochen werden soll, von den Arabern
aber immer entweder als scharfes s oder t ausgesprochen
wird, mit Is ersetzen zu wollen, indem der Araber eben so wenig
im Stande ist, ein ts als ein 3 auszusprechen. Die Franzosen haben
sehr Becht, ihr s für den Ausdruck des weichen f zu wählen, aber
eben so Unrecht haben die deutschen Orientalisten, für das weiche
se z zu setzen, indem die arabische Sprache den Z-Laut nicht
kennt. Mehr hierüber nach der Erscheinung des ganzen Werkes.
Herr Regierungsrath Chmel liest einen Aufsatz: „Eine
Hypotlies e”.
Zu den erfreulichen Früchten unseres „Strebens” gehört ohne
Zweifel die sich nach und nach kundgebende Geneigtheit, „akademische
Publicationen” zum Gegenstände der Discussion und kritischen
Erörterung zu machen; reichlichen Stoff bietet vor vielen
andern Dr. von Meiller’s Werk: „Regesten zur Geschichte
der Markgrafen und Herzoge Oesterreich’s
aus dem Hause Babenberg” dar, durch welches unserer im
Argen liegenden älteren Landesgeschichte eine neue Grundlage
gegeben werden kann.
Ich sage absichtlich : kann, denn diese Regesten, deren
Werth und Verdienst die Geschichtsforscher gewiss anerkennen
werden, sind nur ein Theil jenes Materials, aus dem eben die
neue Grundlage gewonnen werden soll. Wird nun entweder durch
Dr.v. Meill er selbst oder, wie wir wünschen und hoffen, durch
mehrere rüstige und umsichtige Geschichtsforscher fortgefahren,
theils bereits vorhandenen Stoff übersichtlich zu machen, theils
aber, wo möglich, ganz neuen bisher unbekannten oder unbenützten
herbeizuschaffen, so wird diese neue Grundlage unserer Geschichte
früher oder später zu Stande kommen. — Aber es wird dazu die
ernsteste und unermüdlichste Thätigkeit erfordert, es ist ein