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Mälik.’s, Bericht zu erstatten. Die Elfije, d. i. die Tausendnerinn,
weil das Gedicht aus tausend Distichen besteht. (E lf heisst
auf Arabisch tausend) ist eines der Grundwerke arabischer
Syntax, welches Freiherr S. de Sacy i. J. 1S33 unter dem Titel:
.. Alfiyya ou la quintessence de la grammaire Aräbe” in arabischem
Texte ohne Uebersetzung, aber mit französischen Erläuterungen
herausgegeben. Er kannte den Commentar Ihn Akil’s
nur aus dem bibliographischen Wörterbuche Hadschi Chalfa’s, und
führt denselben (S. 2.) nach einer unrichtigen Handschrift als Ebn
Akbel statt Ihn Akil auf. Dass dieser Commentar einer der
besten und in Aegypten wenigstens einer der geschätztesten, beweiset
die Ausgabe desselben, welche zu Kairo i. J. 1252 (1836),
also drei Jahre nach der Pariser Ausgabe der Elfij e Statt fand.
Der vom Herrn Dr. Dieterici herausgegebene Text ist also nur eine
mit verbesserten Lesearten und mit Aufsetzung der Vociile über den
Versen Ihn Malik,’s (nach dem Vorgänge S. de Sacy’s) ausgestattete
zweite Ausgabe, welcher die Ucberselzung und Erklärung
folgen wird. Da das vorliegende Heft nur 316 commentirte Distichen
des Originals enthält, so ist es beiläufig ein Drittel des Textes,
was auch mit der Seitenzahl der Bulaker Ausgabe ziemlich übereinstimmt;
diese hat 289 Seiten Gross-Oclav, wovon das Drittel
96 Seiten gibt. Der von Herrn Dr. Dieterici vorliegende Text
hat 160 Seiten, welche in der Bulaker Ausgabe auf der 120. Seite
endigen. Ueber das ganze Werk wird erst nach Erscheinung des
ganzen Textes und der Uebersetzung Bericht zu erstatten Ort und
Zeit sein, indessen kann aber versichert werden, dass die Studien
des Herausgebers, seine Reisen in Syrien und Aegypten, sein zweijähriger
Aufenthalt zu Kairo und besonders seine vor drei Jahren
zu Leipzig herausgegebenen Proben aus der Jetimet, d. i. der
einzigen Perle Saalibi’s, zu den schönsten Erwartungen
berechtigen. Vor der Hand kann sich der Berichterstatter nur an das
Vorwort des vorliegenden Heftes halten; dieses hebt den verschiedenen
Charakter der indogermanischen und semitischen Sprachen
heraus, und lässt dem Verdienste S. de Sacy’s, die Aufmerksamkeit
europäischer Orientalisten von dem Systeme europäischer
Grammatiken auf das der arabischen (worin aber Gu ad agnoli sein
Vorgänger war) hingelenkt zu haben, volle Gerechtigkeit wieder
fahren; das grosse Verdienst der Grammatik S. de Sacy’s hat der