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das die beste Biographie Mohammed’s enthält; den vierten Band
des Originaltextes des Thahery, das Mischkat 1 ), das Tayfyr
2 ) das Dschami er-resul s ), das Rauthatol ahbab 4 )
das Maaridschon - nubuwvvet 5 ) , das Schemail Tirmedi’s
c ), das B olugol -merarn 7 ) von Bin Hadschi-, das S en
e d el-Ebfsari’s s ).
Diese und andere Hilfsmittel und ein genaues Studium der
Traditionen haben mich in den Stand gesetzt den Charakter Mohammed’s
auf eine neue und feste Basis zu stellen; es stellt sich
heraus, dass Mohammed lesen und schreiben konnte °), und dass
*) d
rermothlicb das yjj II. P.
5 ) Fehlt unter diesem Titel in Hadschi Chaifa’s bihliograpiiischem Wörterbuch.
H. P.
4 ) iXojJ. l)as zweibändige Werk Abdallah B. Fadhlallah, gest.
im J. 1000 (1591), im Kataloge von Hainmer-Purgstall’s morgenländischen
Handschriften Nr. 219, ist auf der Hofbibliothek schon zu der im Gemäldesaal
gegebenen Lebensbeschreibung Mohammed’s benützt. II. P.
6 ) 1 l*« d. i. die Stufen des Prophetenthums, persisch bei Flügel
Nr. 12295. II. P.
C ) JjU'' bei Flügel Nr. 7640. H. P.
7 ) j.1^1 bei Flügel Nr. 1936. II. P.
6 ) Jfehlt in Hadschi Chaifa’s bibliographischem Wörterbuch.
ö ) Diess ist schon zum ersten Mal im Gcmäldesaal gesagt worden. „Wiewohl
„Viele den Ausspruch Mohammed’s von sich seihst: „ich bin einer aus
„dem Volke” (ena ommijun) mit: „ich bin ein Idiot” übersetzt und dar-„aus
gefolgert, dass er weder lesen noch schreiben gekonnt, so erhellet
„doch aus den besten Quellen der Prophetengeschichte gerade das Gegen-„theil.
Indess scheint es, dass er in seiner Jugend weder lesen noch
„schreiben gelernt, sich beides erst durch seine Studien in der Grotte
„des Berges Hara angeeignet, und selbst diese zuerst gesandten Verse des
„Korans weisen auf ein überraschendes Wunder hin, indem ihm Gabriel
„zu lesen befiehlt und gleich darauf auf die Feder übergeht, wodurch
„Gott den Menschen gelehrt, was er nicht gewusst, so dass
„die allerersten Worte von Mohammed’s Prophetenthum Lesen und Schreiben
„betreffen, was bisher von seinen europäischen Biographen ganz ausser
„Acht gelassen worden. Gemäldesaal I. S. 39.