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JUs es gut ajolt
Ijtc itibcn ain galt.
pa3 l)er ab n'03 geitaUen.
I)er3og Ijainrcd) vor in allen,
ptteb es auf ttitb fprad).
bctn taub £3 l)cr ab |tad),
Seilt jft leid)! nod) ut£t ba.
nadj aiitcr l aller fant er Sa.
Ulnir ttad) atucit tiraurer.
er tnolt eruareit wa3 ira wer.
Pa her tu au rer 1003 djonten.
#nt ba3 er l)rt gcitotncu.
pen mal) fei in bic Ijant.
onb ba3 er fljliteg tu bte in a nt.
,Ait bem erflcit flag.
cruanb er wa} ba lag.
(ßnlbcs aingro3 3enlj0rt.
er fprad) an betn wart,
perr gebt mir ba3 polen prnt.
liedjtes golbcs rot.
feit Ijie an nta33eu nil.
au beut fclbcit i)tl.
per b^oog ritten lie33.
3U ber utaiir unb l;ic33.
Uleineu 1)er ab
ben 1)ort ben im got gab.
Sein ma3 ain gut ilarkd).
tnol fit in f t3 i k d) taufen t ntarkd).
TW 03 feilt bo man e3 tnad).
l)ol)cs muctes er pljlad).
Ottokar Reim Chr. Cod. palat. Vindob. 3047. cl. 293. Pez. S. R. Austr. 3. 197*).
Nahe bei Steyr fanden ira Jahre 1297 Landleute einen grossen
Schatz, darunter Münzen mit der Randschrift FAUST1NA AU-GUSTI
FILIA 77 ).
Um 1300 wurden bei einem Neubau in Passau Steinbilder mit
Inschriften aufgefunden, deren eine uns der Chronist aufbewahrt
hat. SECTIUS SECUNDINUS VET LEGT etc 78 )**).
Funde hier aufgeführter Art waren zwar während des ganzen
Zeitraumes des Mittelalters also wenig selteneVorkommnisse, dass
von allen Jenen, deren Lebensweise sich plötzlich glänzend gestaltete,
Kaiser Nicephorus annahm, sie hätten einen Schatz gefunden
(Cedr. hist. T. 2. p. 38. 1. 1). Allein den Beginn der eigentlichen
Glanzperiode solcher Funde werden wir in die zweite Hälfte
des XL J ahrh u n d e r ts zu setzen haben, wodurch das Aufblühen
der Städteund durch denvermehrten Reichthum des Cleruseine Bauthätigkeit
sich kund zu geben beginnt, deren umfassende Erdarbeiten
zu häufigen Auffindungen führen mussten. Es ist diess
auch die Zeit, wo in Liturgien eigene Gebetsformeln für die Christianisirung
antiker in dem Boden gefundener Gefässe aufzutreten
beginnen. „Oratio super vasa in loco antiquo reperta. Omni-*)
Von einem ähnlichen Funde i.J. 1261. Inventa fuit pecunia usque ad XI. nt.
in muro cuiusdam apudLochias, cum ipsadomus reficeretur. Ind. ann.
1261. ap. Du Cange v. thesaurus. 6. 580. cl. 2.
*") lieber spätere Funde s. J. Arncths Monumente d. k. k. Münz- und Antiken-Caliin.
p. 6.