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eher armer Teufel verspricht einem durch Verschwendung herab
gekommenen Ritter wieder zu Glanz und Reichthum zu verhelfen,
unter der Bedingung, dass der Ritter sich in allen Stücken seinen
Befehlen zu fügen habe ; dieser geht den Pact ein. Alsobald zeigt
ihm der Teufel einen Ort, wo er vergrabene Schätze finden werde.
Der Ritter macht sich an die Arbeit, und die Schätze einmal gehoben
lebt er im alten Saus und Braus 75).
Ein Landmann in Deutschland findet beim Mähen eine Goldmünze
von seltener Grösse und Schönheit *).
1290 fand zu Seaus bei der Grundgrabung eines Baues ein
Münzfund Statt 76 ).
Nach der Eroberung Krakau’s verrichtete Heinrich Herzog von
Breslau (-J-1290) knieend in dem Münster sein Dankgebet. Als er
aufstand, sah er einer Taube nach.
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Bringt der Endekrist uns schätz,
er rindet kleinen widersatz.
dem glouben maneger widerseit
durch des Schatzes gilekeit.
Freidank. p. 17«. v. 14. p. 173. v. 2.
Swelch schätz begraben ist in d’erde
D’ sol dem cndecriste werden,
Swen er komt, also höre ich sagen.
Ilug. v. Trimh. Renner v. 5099. p. G2.
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Cod. pnlnt. Vindh. (an. 1393) Nr. 2SS5. p. 165.5. cl. 2.
Kurz, am Ende der Welt, holt der Teufel das Geld.
^) Uhi manum ad falcem posuit, ante se pendentem in surculo graminis
Drachmam mirae et invisae magnitudinis auream moxinvenit. Thom,
Cantpr. (c. 1270) Bonum, universl. p. 411.