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losig’keit des Polizeibeamten Manuel (erst des Hebels, dann des
Opfers der französischen Revolution) der Oeffentlichkeit übergab,
für welche derselbe niemals bestimmt war. Wiewohl in den späteren
Ausgaben einige der ärgerlichsten Stellen wegblieben, so
athmen doch viele der darin beibehaltenen nur den Geist der sinnlichsten
Wollust, während andere die Ausbrüche flammender Leidenschaft
und Stylmuster der glühendsten Liebe. Der Verfasser
der Lebensbeschreibung hat einige der schönsten und in sittlicher
Hinsicht ganz unverfängliche Stellen ausgewählt, eine Blumenund
Fruchtlese von Rosen und Pfirsichen, an denen die Uebersetzung
(wie dies bei jeder Uebersetzung der Fall) nur den frischen
Glanz und den von der Natur angehauchten Duft verwischt.
In den Satz-und Process-Schriften, welche Mirabeau theils
zur Verlheidigung wider seinen Vater, theils wider die Ankläger
des Gemahlinraubes verfasste , übte er sich zum grossen Redner
ein, als welcher er später in der Nationalversammlung auftrat;
als solcher, als eigennütziger Geldfrass und als Advocat, dem alle
Mittel um seinen Process zu gewinnen gleichgültig, bewies er sich
auch in dem wider seine rechtmässige Gemahlin geführten Rechtshandel,
deren Rückkehr er bloss wegen der ihm dadurch zufallenden
Geldrente begehrte, und wider die er zuerst frühere Briefe,
die sie ihm geschrieben, als Beweise ihrer Zärtlichkeit, und als
er mit diesen seinen Zweck nicht erreichte, ihre Liebesbriefe an
einen ihrer Anbeter vorlegte, dadurch aber eben die gerichtliche
Scheidung herbeiführte und der gewünschten Vermehrung seiner
Einkünfte verlustig ging. Nach dem Frieden zwischen Frankreich
und Amerika begab er sich von seinem englischen Freunde Elliot
(hernach Lord Minto), der ihm eine diplomatische Anstellung
hoffen liess, eingeladen, in seinem dreiunddreissigsten Jahre nach
England, wo er den Betrachtungen üb er den Cincinnati-Orden
das erste Mal seinen Namen als Schriftsteller vorsetzte;
er genoss des Vortheils, von Franklin empfohlen, von Chamfort
in seinen literarischen Arbeiten unterstützt zu werden. Als
eigentlicher politischer Schriftsteller trat er im selben Jahre mit
dem „Bedenken über die vom Kaiser in Anspruch
genommene Eröffnung der Schelde” auf, in welcher
Schrift er, auf die Lage der belgischen Provinzen übergehend,
Joseph’s II. Reformen angriff, und die Mönche wider die Soldaten,