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In Straffen den dritten Thaill (,,ausser wann sich solche auf 50 11. oder noch meli«
j#rer erstreckhen, hat Er hieruon nichts, sondern solche völlig zu verraithen.”)
Dann 63 Diensthennen.
15 Käss.
Dritte Thaill in Esstischen.
Bestallung Haabern Zwey Muth.
In Hauet 41 Tagwerch Wismadt, samht den Gericlits-Accidentien.
Hochfürstliche Hof Cammer Freyssingen.
Den 15. September 1742.
(L. S.)
S. 367. Orig. Schreiben des Bischofs Johann Theodor von Freysing (zugleich v.
Regensburg und Lüttich , Herzog von Baiern und Obern Pfalz etc.) aD das Domcapitel
von Freysing, d. d. Schloss Seraing 20. Juny 1745. — Die Hofkammer zu Freysing;
habe (laut Beylage) angetragen ein Capital von 10000 fl. aufzunehmen rücksichtlich der
Herrschaft Hollenburg in Unterösterreich , die der Landschaft in Wien 10975 fl. ausständig
ist, welche man mit 10 Prozent verinteressiren müsse. Man würde dann die
Hälfte der Interessen ersparen. Er erwartet den Consens des Capitels.
Der Ausstand datirt sich (laut e. Beylage) von den nachgewiesenen Rückständen
der herrschaftlichen Unterthanen seit 1706.
S. 387ff. Höllenstein.
* Beneficium daselbst, gestiftet von Heinrich Düemayer, Pfarrer zu Hollenstain und
der Pfarr-Gemeinde daselbst. (Eine ewige Messe auf dem St. Leonhards-Altar in der
Pfarrkirche zu St. Niclas in Hollnstain durch einen besondern (als 2ter) Caplan, der
18 Pf. Pfg. bekömmt vom Pfarrer u. den Tisch etc.) (Stiftsbrief. Dat. Sonntag vor Martini
1485.) (Für die Bruderschaft der Hammerschmiede auch 1 Messe wöchentlich.)
S. 399—405. ,,Vcrzeichnuss, wass in diesem 1612 iahr ist gesamlet worden, auch
„wass von den dreyen Zehetheusern im Schwänn. (?) und Geringen baidt ist gefexnet,
,,sambt dem Standt-Stuel-Wisen-Zinss und Interesse so wol auch wass auss dem Kychen
,,Stokh ist genomben worden, wie in allem hernach folgt.” etc.
,»Summa Summarum bringt der gantz Empfang dieses 1612 jahrs sambt den ein-,,gebrachten
schulden, Samblung, Zehet und Wiescn-Zinss und andern wie vorher verzeichnet
in Allem — 115 fl. 3 Schilling. 29 Pfenning.”
S. 407—409. ,,Verzeichnis wass man dem gotzhauss alhie zu Hollnstain schuldig
*,ist wie volgt. ”
Summa 526 fl. 4 Schilling 23 Pfenning.
S. 411—413. Aussgab auf dises 1612. iahr.
Summa 78 fl. 2 Schilling 24 Pfenning.
Bleibt in schulden 526 fl. 4 Schill. 23 Pfg.
Im parem Geldt 257 fl.
Item mer ist auf dises iahr durch Zechctleuth aussgeben worden so auf khünfftige
raittung durch dj Zechleudt muess verraidt werden. 34 fl.
1612. Kirchen-Rechnung von Hollnstain.
S. 415ff. Inching. (Nichts vollständiges anfangs.)
S. 427. „kurz verfaster Auszug aus der Pustcrthalischen Waldordnung de anno 1658.
„Und denen nachgefolgten allerhöchsten, und hohen Verordnungen, wie solche von Zeit
„in Zeit bey denen Waldordnungsberufen vorgekommen, und an das bestellte Waldamt
„zu Innichen ergangen seynd.” (39 Artikel).
Innsbruck den 11. May 1781.
S. 440. ff. Sehr, eines Pflegers zu Inching (Walther) an den Fürstbischof v. Freysingt
D. d. Inichingen 31. Dez. 1707. . (Umtriebe gegen ihn Pfleger u. s. w.)
^Abschriften der Urkunden (Ankunfts-Titel der Herrschaft Inching. 1783 vom
Gubernium verlangt) und Extracte etc.
S. 445. Ausweis d. Einkünfte u. Ausgaben d. Herrschaft Innichen.
Aus d. Amtsrechnung von Martini 1781 bis Martini 1782.
Einnahme 3056 fl. 14*/^ Kreuzer.
Ausgabe 1079 fl. 51 Kr.